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Mittwoch, 28. August 2013

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Öffentliche Kandidatenvorstellung am 7. März

24 Kandidaten für den Jugendgemeinderat

Weinheim, 14. Februar 2013. (red/pm) Erst war das Interesse zurückhaltend, aber dann, als die Bewerbungsphase ins Finale ging, fassten sich die jungen Leute doch ein Herz – und bewarben sich im Rathaus für einen Sitz im ersten Weinheimer Jugendgemeinderat.

Information der Stadt Weinheim:

“Der Einführung eines solchen Gremiums steht jetzt nichts mehr im Wege: Mit Bewerbungsfrist-Ende haben 24 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren ihr Interesse bekundet. Sie werden zur Wahl stehen, wenn die rund 2000 Weinheimer Jugendliche im gleichen Alter vom 8. bis 16. März ein solches Gremium wählen wird; es soll den „großen“ Gemeinderat in jugendpolitischen Themen beraten. Der Jugendgemeinderat wird aus 20 Mitgliedern bestehen und etwa einmal im Monat tagen.

Besonders erfreulich ist: Das Feld der 24 Kandidaten ist bunt gemischt, was Alter, Schulzugehörigkeit, Wohnviertel und Geschlecht angeht. Es sind 13 männliche und elf weibliche junge Menschen, die sich aufstellen lassen. Nicht alle gehen in eine Weinheimer Schule.

Kandidaten für den Jugendgemeinderat

Michael Bernhard, Jahrgang 1996, Friedrich-Realschule; Corinna Brinkmeier, 1996, Werner-Heisenberg-Gymnasium (WHG); Sebastian Dallinger, 1997, WHG; Julia Diesner, 1995, Friedrich-Realschule; Christiane Ernst, 1998, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (DBG); Frieda Fiedler, 1996, WHG; Maxim Flößer, 1995, DBG; Helge Fuchs, 1995, Martin-Luther-Schule, Rimbach; Lars Görke, 1998, Privatgymnasium Weinheim; Jannis Klemm, 1997, Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg; Lena Meyer, 1999, Dietrich Boenhoeffer-Realschule (DBR); Lena Meyer, 1995, DBG; Maximilian Müller, 1994, DBG; Julius Ott, 1997, WHG; Klara Pohl, 1997, DBG; Christian Quintel, 1997, Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule; Julia Rahmann, 1996, DBG; Leon Richter, 1997, Privatgymnasium; Nicolas Rieff, 1996, WHG; Sofia Rizzi, 1995, DBG; Nils Schmitt, 1997; DBR; Paul Stohner, 1999, DBR; Özgen Yarimbiyik, 1996, DBG; Svenja zur Brügge, 1995, DBR.

Wer die Kandidaten persönlich kennenlernen will, sollte sich als Termin den Donnerstag, 7. März vormerken; an diesem Abend findet im Schlosskeller eine öffentliche Kandidatenvorstellung statt. Es wird aber auch einen Flyer sowie eine angemessene Internet-Präsentationen geben. Zur Wahlurne gehen die 14- bis 19-jährigen Weinheimer Jugendlichen dann in der Woche vom 8. bis 16. März. Gewählt wird jeweils ein Tag an einer Schule, sowie am Samstag, 16. März an einem neutralen Ort. An diesem Tag sind jene Jugendlichen der Stadt zur Wahl aufgerufen, die keine Weinheimer Schule besuchen sowie jene, die unter der Woche aus irgendeinem Grund verhindert waren.”

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