Freitag, 16. Mai 2014

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Auf Gemeinderatsantrag zur Notariats-Bebauung

Planung Grabengasse wird im Juni vorgestellt

Weinheim, 14. Mai 2014. (red/pm) Dem Antrag von mehreren Gemeinderäten auf Behandlung der Baumaßnahme Grabengasse 4, der Bebauung unterhalb des Notariats, im Gemeinderat kommt die Stadtverwaltung „selbstverständlich nach“.

Information der Stadt Weinheim:

Wappen weinheim “Das hat Weinheims Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner am Dienstag bestätigt. Fetzner betonte, dass die Mitglieder des Gemeinderates bereits mit Schreiben vom 11. April über die Baumaßnahme ausführlich mit beigefügten Plänen informiert worden waren.

Allerdings: Der in den Weinheimer Nachrichten am 10. Mai veröffentlichte Plan entspreche nicht den eingereichten Plänen, sondern wurde vermutlich von einem der Einsprecher selbst gezeichnet. Er weise grobe Fehler auf. So sind die Gaupenbreiten falsch angegeben, der Schnitt verläuft am tiefsten Punkt des Geländes und nicht in Gebäudemitte. So entsteht der Eindruck, dass die Straßenbreite in Bezug zur Gebäudehöhe für die Abstandsflächen nicht ausreichend ist.

Der Einsprecher war vor der Presseveröffentlichung bereits auf die fehlerhafte Zeichnung im Rahmen der Nachbaranhörung hingewiesen worden. Die Verwaltung nimmt daher gerne die Gelegenheit wahr, in der Gemeinderatssitzung im Juni die tatsächliche Planung nochmals vorzustellen.

Fetzner wies erneut darauf hin, dass eine nachträgliche „Aussetzung” der Baugenehmigung aus rechtlichen Gründen nicht zulässig sei, da die Baugenehmigung auf Grundlage eines positiven Bauvorbescheides bereits erteilt ist. Die Nachbarn haben aber die Gelegenheit, Widerspruch gegen die Baugenehmigung beim Regierungspräsidium einzulegen und den Rechtsweg einzuschlagen.”

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