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Mittwoch, 18. September 2013

Konzertabend am 26. Juli 2013

„Tour de Ländle“ startet in Weinheim

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Das Bild zeigt die örtlichen Tour-de-Ländle-Organisatoren der Stadt und der TSG Weinheim mit den Vertretern der örtlichen Hauptsponsoren v.l Uwe Seehaus (Naturin Viscofan), Hartmut Müller (Volksbank Weinheim) und Peter Krämer (Stadtwerke Weinheim). Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 14. Januar 2013. (red/pm) Am letzten Wochenende in Juli dreht sich in Baden-Württemberg und darüber hinaus alles um Weinheim. Die diesjährige „Tour de Ländle“, das größte Volksradfahren in Süddeutschland, organisiert von SWR und EnBW, startet in Weinheim an der Bergstraße. Eine Woche lang, vom 26. Juli bis 2. August, wird die Zweiburgenstadt in aller Munde sein, denn die Tour geht stets „Vom Odenwald zum Bodensee“.

Information der Stadt Weinheim:

“Zielort der mehr als 2500 Hobbyradler ist Stockach, damit durchmisst die Tour tatsächlich das ganze „Musterländle“. Von Weinheim aus, wo am Samstag 27. Juli, morgens im Sepp-Herberger-Stadion der Startschuss fällt, geht es zunächst nach Eberbach im Neckartal, dann nach Bad Mergentheim.

„Wir haben uns sehr gefreut, vom SWR für diese wichtige Position ausgesucht worden zu sein“, freute sich Oberbürgermeister Heiner Bernhard nach der Bekanntgabe der Etappenorte im Rahmen der großen Touristikmesse CMT in Stuttgart am heutigen Montag, 14. Januar. Weinheims Stadt- und Tourismusmanagerin war bei der Bekanntgabe vor Ort. Gemeinsam mit Kulturbüroleiter Gunnar Fuchs und Pressesprecher Roland Kern bildet sie das Organisationsteam vor Ort in Partnerschaft mit der Turn- und Sportgemeinde TSG. Diese Kooperation habe sich angeboten, nicht nur weil die TSG der Hauptnutzer des Sepp-Herberger-Stadions ist, „sondern weil die TSG ein überaus schlagkräftiger und gut organisierter Großverein ist, der enorm viele Ressourcen einbringen kann“, so Roland Kern.

Kostenloser Konzertabend am 26. Juli

Weil die Veranstaltung mit Tausenden von Teilnehmern und Besuchern eines kostenlosen Konzertabends am Freitag, 26. Juli, aber auch mit finanziellem Aufwand für die Stadt verbunden ist, war es entscheidend, dass Partner und Sponsoren der örtlichen Wirtschaft eingebunden werden konnten. Drei Hauptsponsoren sitzen nun mit im „Fahrrad“-Sattel, und haben die Tour nach Weinheim geholt: Die Firma Naturin Viscofan, die Stadtwerke Weinheim und die Volksbank Weinheim.

„Die Chance, dass der Fokus im Land an diesen Tagen auf Weinheim liegt, wollten wir nicht verpassen“, erklärte Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Krämer. „Es ist gut, dass Weinheim so starke Partner vor Ort mit einem echten Gespür für den Standort haben“, bedankte sich OB Bernhard bei den Unterstützern. Weitere Werbepartner will das Organisationsteam in den nächsten Wochen akquirieren, so dass sich Weinheim insgesamt als buntes Schaufenster präsentieren kann.

Denn fest steht: Die Aufmerksamkeit an diesen beiden Tagen wird enorm groß sein. Die Tour selbst mit ihren rund 2000 Dauerradlern (die für die ganze Woche angemeldet sind) und rund 800 Tagesfahrern (die sich für eine Etappe anmelden) zieht mit einem gewaltigen Tross durchs Land. Seit Wochen bucht eine Agentur Hotelzimmer in Weinheim und Umgebung, 400 Personen werden in der Sporthalle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule auf Matratzen schlafen, weitere 400 dürfen auf einer Wiese im Stadion ihr Zelt aufschlagen. Alle Teilnehmer werden vor Ort mit Speisen und Getränken versorgt.

„Mit dem SWR als Partner können wir uns sicher sein, dass die mediale Präsenz stimmt“, sagt Pressesprecher Roland Kern. In der Tat wird das SWR Fernsehen am Abend vor dem Massenstart im Stadion ab 20:15 Uhr einen 90-Minuten-Sendung aus dem Weinheimer Stadion übertragen, dazu gehört Live-Musik von bekannten Künstlern, wohl weitgehend aus dem deutschsprachigen Raum. Bei den Auftaktveranstaltungen der letzten Jahre zählte der SWR jeweils einige Tausend Besucher. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung ab März 2013

Die 26. „Tour de Ländle“ verläuft unter dem Motto „NaturTour“, ein weiterer Partner von SWR ist die Umweltakademie Baden-Württemberg und alles dreht sich diesmal um das „Naturerlebnisland Baden-Württemberg“. Diese Ausrichtung war ein weiterer Grund für die Stadt, das Angebot des SWR anzunehmen. „Das passt optimal in unsere touristische Ausrichtung“, freute sich City- und Tourismusmanagerin Maria Zimmermann. Das Wochenende werde eine „Riesenwerbung“ für die Stadt sein.

Alle Dauerteilnehmer, die die komplette Strecke mitfahren wollen, können sich ab März anmelden. Wer nur eine Etappe mitradeln möchte, kann sich ab Juni für seine Wunschstrecke registrieren. Weitere Informationen zur Tour de Ländle gibt es im Internet unter SWR4.de, enbw.com/tour und www.weinheim.de.”

Vortrag im "Eulenspiegel"

Mit Till Eulenspiegel die Weinheimer Geschichte erfahren

Weinheim, 03. November 2012. (red/pm) Dietmar Spicker berichtet am 07. Dezember aus der Weinheimer Geschichte.

Information der Stadt Weinheim:

“Er ist der berühmteste Hofnarr der europäischen Geschichte. Jedes Kind kennt Till Eulenspiegel und seine Geschichten, ebenso natürlich seine rote Mütze. Till Eulenspiegel hielt im Mittelalter den Herrschenden einen Spiegel vor – meistens waren eher die anderen die Narren.

Der Weinheimer Stadtführer und Geschichtskenner Dietmar Spicker schlüpft ab sofort für humorige Beiträge aus der Weinheimer Stadtgeschichte in die Verkleidung des Till Eulenspiegels. „Eine Stadtführung mal anders“, verspricht er mit einem Augenzwinkern. Am Freitag, 07. Dezember, macht er den Anfang, freundlich unterstützt vom Stadt- und Tourismusmarketing.

Praktischerweise gibt es in Weinheim ein Gasthaus namens „Eulenspiegel“, an der Ecke Grundelbachstraße/Lindenstraße. Dort wird Dietmar Spicker alias Till Eulenspiegel aus der Weinheimer Geschichte berichten. Am ersten Abend geht es um die Zeit ab der Stadtgründung im 13. Jahrhundert bis etwa 1350 – in diesem Jahr ist nach der Überlieferung Till Eulenspiegel gestorben. Der launige Vortrag beginnt um 20:00 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.”

Leckere Suppenrezepte der Einzelhändler

In Weinheim ist noch Suppe da

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Bild: Stadt Weinheim.

Weinheim, 26. November 2012. (red/pm) Einzelhändler bringen zur Adventszeit wieder ein Rezeptheftchen heraus. Diesmal geht es um Festtagssuppen.

Information der Stadt Weinheim:

“Die Rezeptheftchen der Weinheimer Einzelhändler sind schon Kult. Erst haben sie verraten, wie man die besten Plätzchen backt, dann waren Festtagsbraten an der Reihe. Und nun: Herbstlich-winterliche Suppen – passend zur Jahreszeit. „In allen Variationen – von Omas Lieblingsrezept über vegetarisch bis hin zur Festtagssuppe“, freut sich City-Managerin Maria Zimmermann. Ihr Büro für Stadt- und Tourismusmarkting hat die Rezepte wieder gesammelt. Zum 1. Advent kommt das Heftchen mit rund 20 Rezepten zum Nachkochen heraus. Wieder wird es eine kulinarische Reise durch Europa – schließlich gehören zu den Weinheimer Einzelhändlern auch Bürger aus südlichen Ländern und aus anderen Regionen Deutschlands.

Die bekanntermaßen kochkreativen Mitarbeiterinnen des Stadt- und Tourismusmarketing haben eine herbstliche aromatische Maronen-Cremesuppe empfohlen – selbstverständlich mit selbst gesammelten Esskastanien aus heimischen Wäldern (Rezept siehe unten).

Der legendäre rheinländische Stimmungssänger Jupp Schmitz wäre natürlich begeistert gewesen; von ihm stammt der alte Schlager „Es ist noch Suppe da.“ Das Weinheimer Suppenheftchen ist jedenfalls so lange da, bis es vergriffen ist. Die Nachfrage in den letzten Jahren war recht groß. Erhältlich ist es ab 01. Dezember bei den aktiven Weinheimer Einzelhändlern sowie im Büro für Stadt- und Tourismusmarketing in der Hauptstraße 47.”

Und der Tipp der City-Managerin kocht sich so:

Maronen-Cremesuppe mit karamellisierten Maronen

Zutaten :
500 g geröstete und geschälte Maronen
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 kleiner Zweig Rosmarin
100 ml Weißwein
ca. 1 l Gemüsefond
Salz und Pfeffer
100 ml Schlagsahne
Puderzucker

Zubereitung :
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine feuerfeste Form auf den Boden des Backofens stellen und mit kochendem Wasser befüllen.

Maronen auf der gewölbten Seite kreuzweise einschneiden und mit dem Einschnitt nach oben auf ein Backblech legen. Ca. 45 Minuten backen, bis die Schale der Maronen aufspringt und die Maronen gar sind. Abkühlen lassen und schälen.

Die Zwiebel fein würfeln und in neutralem Öl anschwitzen. 400 g Maronen, sowie den Rosmarinzweig dazugeben und kurz mit rösten. Mit Weißwein ablöschen und komplett einkochen lassen. Gemüsefond dazugeben und ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Den Rosmarinzweig entfernen und die Suppe mit dem Stabmixer so fein wie möglich pürieren, danach durch ein sehr feines Sieb streichen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Stadt- und Tourismusmarketing bringt mit Fotograf Sebastian Singer einen „Weinheim-Kalender“ heraus

Weinheim fürs Wohnzimmer

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Der Weinheimer Kalender 2013 ist demnächst erhältlich. Bild: Stadt Weinheim.

Weinheim, 25. Oktober 2012. (red/pm) Viele haben darauf gewartet, jetzt ist es soweit: Es gibt einen hochwertigen Jahreskalender für das Jahr 2013 mit den schönsten Weinheimer Motiven, den Burgen, dem Hermannshof, dem Schlosspark, der Altstadt – und den ganzen Fotoklassikern der Stadt. Der bunte Wandkalender im DIN A-3-Querformat ist ein Gemeinschaftsprojekt des Weinheimer Fotografen Sebastian Singer, dessen Partner Hannes Hartmann von Hartmann Medien Consulting in der Bensheimer Straße, und dem Büro für Stadt- und Tourismusmarketing.

Information der Stadt Weinheim:

“Verkaufsstart an den zwei Verkaufsstellen in der Weinheimer Innenstadt ist am 2. November. Erhältlich ist der Weinheimer Kalender 2013 dann in der Schalterhalle der DiesbachMedien, dem Büro für Stadt- und Tourismusmarketing und bei der Buchhandlung Schäffner in der Fußgängerzone. (Vorbestellungen sind aber jetzt schon möglich). Weitere Verkaufsstellen in den Ortsteilen sind geplant. Der Kalender wird aber auch online zu beziehen sein unter der Internetadresse www.weinheim-kalender.de . Der Kaufpreis beträgt 19.95 Euro, davon sind aber pro Kalender 2 Euro für den Kinderförderfonds Bergstraße-Neckar vorgesehen.

„Wir freuen uns schon auf die Spende“, erklärte Anne Hansch, die als Geschäftsführerin des Diakonischen Werks in Weinheim den Kinderförderfonds leitet. Die Diakonie und das Stadt- und Tourismusmarketing sind in der Mittleren Hauptstraße ja gute Nachbarn. Hochwertig hergestellt und gedruckt wurde der Weinheimer Kalender 2013 in der Druckerei Diesbach an der Bergstraße. Sebastian Singer ist im Hauptberuf als Gerätewart bei der Freiwilligen Feuerwehr Weinheim angestellt; sein großes Hobby ist seit Jahren aber das Fotografieren in seiner Heimatstadt. Singer und Hartmann gehören auch dem Medien-Team der Freiwilligen Feuerwehr an. Einige seiner Bilder haben fast schon Kultstatus wie die Nacht-Aufnahme während der Kerwe von der Windeck auf die Altstadt hinunter – das Motiv ist seit August auch das Titelbild der Weinheimer Facebook-Seite. Es ziert auch den Kalender 2013 im August. Denn das farbenprächtige Werk soll nicht nur ein Augenschmaus sein, es soll seinem Besitzer ein Jahr lang auch Service bieten und damit auf die Attraktionen und Veranstaltungen der Stadt hinweisen; das war dem Stadt- und Tourismusmarketing besonders wichtig. So sind in jedem Monat auch die wichtigsten Veranstaltungen aufgeführt.

„Wir hoffen natürlich“, sagt City-Managerin Maria Zimmermann, „dass der Kalender auch möglichst oft als Geschenk weit über die Region hinaus verschickt wird“. Zum Beispiel könnten sich ehemalige Weinheimer ihre Heimatstadt „ein ganzes Jahr lang ins Wohnzimmer holen“. Bei der Auswahl der Bilder und den Beschreibungen waren Maria Zimmermann, Pressesprecher Roland Kern und Silvia Mayer von der Buchhandlung Schäffner eingebunden.

Singers Bilder beeindrucken durch eine besondere Sicht der scheinbar alltäglichen Motive. Das Titelbild zeigt zum Beispiel den Turm der St. Laurentius-Kirche in direkter Nachbarschaft zur Burgruine Windeck. Diese außergewöhnliche Perspektive ergibt sich nur vom Turm des Schlosses aus. Zu jedem Bild gibt es auf der Rückseite des Kalenders eine kurze Erläuterung
Info: Neuer Wandkalender für Weinheim „Weinheim Kalender 2013“, 14 Seiten (Deckblatt und Rückseite mit Infos), DIN A3 Querformat, hochwertiger vierfarbiger Offsetdruck, Deckfolie. Fotos von Sebastian Singer, Herausgeber Hartmann Medien Consulting mit Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim, Verkaufsstart 2. November (Vorbestellungen ab sofort möglich), Verkaufsstellen in der Innenstadt sind das Büro für Stadt- und Tourismusmarketing und die Buchhandlung Schäffner, Hauptstraße. 19.95 Euro (davon gehen zwei Euro pro Kalender an den Kinderförderfonds Bergstraße/Neckar). Mehr Infos auf: www.weinheim-kalender.de

Herbstwanderung

Zu Fuß durch Zeit- und Stadtgeschichte

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Das Weinheimer Schloss. Foto: Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim.

Weinheim, 19. Oktober 2012. (red/pm) Exkursion durch Zeit- und Stadtgeschichte am Samstag, den 27. Oktober 2012. Voranmeldung erforderlich.

Information des Stadt- und Tourismusmarketings Weinheim :

“Warum hängt das Familienwappen derer „von Medici“ im Schlosshof? Wo im Weinheimer Schlosspark schrieb der französische Graf und Schriftsteller Honoré de Balzac seinen Roman „Louis Lambert“ zu Ende? Was hat es mit dem „Räuberschlappen“ und dem „Judenbuckel“ oberhalb des Exotenwaldes auf sich? Fragen wie diese beantwortet der Weinheimer Stadt- und Geopark-Führer Franz Piva wenn er mit interessierten Teilnehmern eine Wanderung unternimmt.

Die Exkursion startet im Schlosspark, der im Laufe der Jahrhunderte vom Lust- über Barock- zum Englischen Garten wurde und heute bekanntlich ein Geopunkt im Geo-Naturpark ist. Piva kennt die alten Bäume dort wie seine Westentasche und kann Spannendes und Mythisches über sie erzählen. Auch der keltische Baumkalender (Baum-Horoskop) ist ein Teil der amüsanten Führung.

Vorbei am Mausoleum der Grafen von Berckheim, einem Stück Stadtgeschichte, führt ein dendrologisch interessanter Weg durch den Exotenwald zur ehemaligen geheimnisvollen jüdischen Begräbnisstätte, dem Judenbuckel. Der Judenbuckel war einst auch Lagenname für bekannten Weinheimer Wein. Von dort reicht der Blick weit in die Ebene hinab. Der Stadtführer wird die Zeit nutzen, um die Entstehung des Rheingrabens, der Bergstraße und den Verlauf des ehemaligen Bergstraßen-Neckars zu erklären.

Selbst Weinheim-Kenner dürften bei diesem Streifzug durch die Botanik, Geologie und Geschichte Weinheims viel Neues erfahren.

Info: Termin für die nächste öffentliche Führung ist Samstag, der 27. Oktober, um 14:00 Uhr. Treffpunkt ist am Minigolfplatz im kleinen Schlosshof. Die Führung dauert ca. 3 Stunden und kostet 6,- Euro pro Person (für Schulkinder bis 12 Jahre 3,- Euro).
Eine Voranmeldung ist erforderlich beim Stadt – und Tourismusmarketing Weinheim e. V. unter Tel. 06201 874450 oder [email protected]

Weinheimer Weinmeile wird mit 15 Bergstraßen-Weingütern kulinarisch

Meile mit weinseligen Leckereien

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Ein sicheres Zeichen für den Herbst? Die Weinsaison ist da

Weinheim, 02. Oktober 2012. (red/pm) Herbstliches Nudelgericht, Wildschweinschinken, Antipasti-Teller und frisch geräucherte Forellen aus dem Odenwald – die Weinheimer Weinmeile, die seit neun Jahren in der Fußgängerzone die hessischen und badischen Winzer vereint, entwickelt sich in diesem Jahr kulinarisch.

Information der Stadt Weinheim:

“Nachdem sich die Weinfreunde der Region in den letzten Jahren immer wieder passende Leckereien zum Wein gewünscht haben, greifen die Winzer jetzt auch zum Kochlöffel. „Das wird eine deutliche Steigerung der Attraktivität dieser Veranstaltung sein, eine doppelte Gastfreundschaft“, schätzt City-Managerin Maria Zimmermann, deren Büro für Stadt- und Tourismusmarketing für die Organisation der „Weinheimer Weinmeile“ verantwortlich ist.

Das einzige Treffen der Winzer beiderseits der Landesgrenze findet in diesem Jahr am Samstag, 13. Oktober, von 10:00 bis 17:00 Uhr statt – die jetzt kulinarisch aufgewerteten Weinbuden stehen auf der kompletten Fußgängerzone zwischen „Reiterin“ und Grabengasse.

Es sind wieder 15 Weingüter von Bensheim bis Heidelberg. Die beiden großen Winzergenossenschaften – Heppenheim und Schriesheim – sind dabei, die Domäne Bergstraße, die WG Hemsbach, dazu die privaten Weingüter Brücke-Ohl aus Groß-Umstadt, Clauer aus Heidelberg, Freiberger in Heppenheim, Montana in Bensheim, Rothweiler in Bensheim-Auerbach, Schröder in Heddesheim (mit Weinbergen in Weinheim), Simon-Bürkle in Zwingenberg, Teutsch in Hirschberg, dazu kommt die Vinothek Spundloch in Bensheim – also die ganze Bandbreite der Hessischen und Badischen Bergstraße. Morgens um 10:00 Uhr kommen die Weinhoheiten der Bergstraße zusammen, um die Weinmeile gemeinsam zu eröffnen.

Bei der Einteilung gibt es ein paar Änderungen, zum Beispiel baut die Winzergenossenschaft Schriesheim ihren Stand auf dem Windeckplatz auf, wo es dann auch Sitzmöglichkeiten gibt. Dort werden zum Wein frisch geräucherte Forellen aus dem Odenwald auf Baquettes der Bäckerei Bürck gereicht, daneben wird das Weingut Clauer von den Hobbyköchen der „Gschmacksach’“ unterstützt. Das Restaurant „Tafelspitz“ wird das Weingut Schröder unterstützen, die Weingalerie „Spundloch“ wird Wildschweinschinken mitbringen.

Ideen und Angebote bringen auch die Einzelhändler und Café-Betreiber der Fußgängerzone und der anliegenden Straßen; die Bäckerei Bürck bietet Weinknorze, Rieslingbaquette, eine Weintorte und Metzgermeister Heinrich Pflästerer brät pikante Zwirnswürste. Weitere Einzelhändler bieten Waren und Produkte zum Thema Wein.

Ein echtes „Zuckerle“ bietet in diesem Jahr das Weingut Rothweiler mit einer „Aroma-Bar“, die für spannende Erlebnisse sorgt. An dieser Station können die Weinfreunde ihre Nasen testen und Aromen bestimmen – quasi als Training für das echte Verkosten der Weine.

Info: Weinheimer Weinmeile mit kulinarischen Angeboten von Weingütern der Hessischen und Badischen Bergstraße am Samstag, 13. Oktober, 10:00 bis 17:00 Uhr, in der Weinheimer Fußgängerzone.

Führungen mit freiwilligem Arbeitseinsatz im Heilkräutergarten

Geschichten und Mythen der Schlossparkbäume

Weinheim, 18. September 2012. (red/pm) Was die meisten Menschen nicht wissen dürften: Mit knapp 200 Heilkräutern und gut 50 Riechkräuterarten gibt es im Weinheimer Kräutergarten mehr Heilpflanzen, als sie Hildegard von Bingen je hatte und der Lorscher Klostergarten hat.

Information der Stadt Weinheim:

“Um diese Vielfalt weiterhin zu erhalten, ist „Kräuterfee“ Astrid Eichelroth diesen Herbst verstärkt auf helfende Hände angewiesen. Zu diesem Anlass finden am 29. September und am 6. Oktober mit dem Weinheimer Stadtführer und Geopark-Vor-Ort-Begleiter Franz Piva kostenlose Führungen unter dem Motto „Geschichtliches und Mythisches über die Bäume im Schlosspark“ statt.

Diese beginnen um je um 9 Uhr beim Kräutergarten, auf der Terrasse am Blauen Hut, und enden um etwa 10 Uhr. Im Anschluss wird gemeinsam „gegärtnert“. Kleine Arbeitsgeräte können mitgebracht und vor der Führung abgegeben werden.

Info: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Erforderliche Anmeldung beim Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201 / 87 44 50, sowie per Mail an [email protected]

Am 29. September beginnt das Fest rund um den Rodensteiner

250 Flohmarktstände und offene Höfe

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Weinheim, 18. September 2012. (red/pm) Es ist ein Fest wie das Stadtviertel selbst. Locker, multikulti, kreativ, charmant und außergewöhnlich. Am Samstag, 29. September, öffnen die Anwohner der Unteren Hauptstraße, jenem wieder entdeckten romantischen Weinheimer Stadtviertel rund um den Rodensteiner Brunnen, die malerischen Hinterhöfe ihrer Häuser.

Von Roland Kern

Beim diesjährigen Flomarkt ist für jeden was dabei

Zum „Fest der offenen Höfe“. Es gibt ein buntes Programm und schon früh morgens beginnt der Flohmarkt: Rund 250 Stände sind aufgebaut, diesmal im ganzen Festgebiet zwischen Lindenstraße und Friedrichseck, zwischen Grundelbachstraße und „Erbsenbuckel“. Veranstalter ist das Büro für Stadt- und Tourismusmarketing.

Die Anwohner erlauben bis zum Einbruch der Dunkelheit Einblicke in verwunschene Gärten und Hinterhöfe. 16 Höfe sind es in diesem Jahr, die Gastfreundlichlichkeit beweisen und ihre Gäste mit selbst zubereiteten kleinen Köstlichkeiten verwöhnen.

Der Rodensteiner Brunnen, als Wahrzeichen der Unteren Hauptstraße, bildet dabei eine Art Zentrum. Der Brunnen – seinem Original getreu nachgebaut – hat die Bewohner der Straße in den letzten Jahren noch mehr zum Team zusammengeschweißt.

Überhaupt ist in der Unteren Hauptstraße in den letzten Jahren eine beachtliche Dynamik erwachsen. Häuser haben den Besitzer gewechselt, wurden umgebaut und saniert, wie die alten Gasthäuser „Rodensteiner“ und „Rose“. Neues entsteht, im Moment zum Beispiel anstelle des alten Apollo-Kino – übrigens: Das diesjährige Rodensteiner-Fest wird wegen der Baustelle keinerlei Beeinträchtigungen erfahren, wie jetzt Silke Schumacher vom Stadt- und Tourismusmarketing beruhigt; Bauherren und Architekt seien vorbildlich kooperativ.

Morgens ab 8 Uhr beginnt alles mit einer großen Schnäppchenjagd. Die Weinheimer haben wieder ihre Speicher und Keller leergeräumt, und die Trödelstöberer aus nah’ und fern werden sich wieder nach Raritäten und Kostbarkeiten umsehen.

Zwischen 10.30 Uhr und 13. 30 Uhr wird ein kleines Kulturprogramm geboten, wobei es zwei Auftrittsorte gibt: Am Rodensteiner Brunnen und in der Hauptstraße 1, also vor denm Martin-Luther-Haus. Um 11 Uhr trommelt die Percussionsgruppe „Bassa“ am Rodensteiner Brunnen. Um 12 Uhr folgt für eineinhalb Stunden die Band „You win again“, die neulich beim „Pflastersteinfest“ auf dem Windeckplatz mit entspannten Songs besonders gut gefallen hat.

Am Martin-Luther-Haus stellt sich um 10.30 Uhr die Singschule der Peterskirche vor, um 11.30 Uhr der Posaunenchor. Auch im Hof der Hauptstraße 30 spielen wechselnde Musikgruppen. Schon traditionell ist die Fackelführung mit Stadtführer Franz Piva, die das Straßenfest um 20 Uhr beschließt – schließlich ist die Gegend zwischen Peterskirche und Domhof besonders geschichtsträchtig.

Aber auch die Hofbesitzer und Anwohner unterbreiten kulturell und kulinarisch verlockende Angebote. Das kulinarische Angebot ist so bunt wie das Fest selbst: Es reicht von spanischen Tapas und türkischen Blätterteigspezialitäten über eine Indische Linsensuppe, japanisches Sushi, die jahreszeitgemäße Kürbissuppe, geräucherte Forellen, Schnitzel, Maultaschen bis hin zu Lavendelkuchen und Muffings. Eintritt wird nirgendwo erhoben.

Info: Flohmarkt mit Tag der offenen Höfe rund um den Rodensteiner Brunnen am Samstag, 29. September, mit 16 offenen Höfen und rund 250 Flohmarktständen (Flohmarkt ab 8 Uhr). Abends, 20 Uhr, Fackelführung „Rund um den Rodensteiner“ mit Stadtführer Franz Piva. Teilnahmegebühr 4 Euro (keine Voranmeldung erforderlich).

Anmerkung der Redaktion: Roland Kern ist der Pressesprecher der Stadt Weinheim

Kerwe-Kunsthandwerkermarkt

Auch der Hund kommt auf seine Kosten

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Interesannte Stände auf dem Kerwe-Kunsthandwerkermarkt. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 31. Juli 2012. (red/pm) Der Kunsthandwerkermarkt ist an Kerwe eine besondere Attraktion. Neue interessante Stände sind diesmal dabei.

Information der Stadt Weinheim:

„Wenn an der Weinheimer Kerwe (10. bis 13. August) Männer und Frauen nicht selten in historischen Gewändern an ihren Ständen zwischen den alten Fachwerkhäuschen werkeln, arbeiten und feilbieten, dann fühlt man sich zurückversetzt in ein Markttreiben des Mittelalters. Fast so ist es auch, denn es handelt sich um einen Kunsthandwerkermarkt mit wahrlich originellen Markthändlern, einen passenderen Ort, eine bessere Atmosphäre könnte man sich gar nicht vorstellen. Organisiert wird der Markt im Büro für Stadt- und Tourismusmarketing.

Der Kerwe-Kunsthandwerkermarkt hat dieses Jahr 27 Teilnehmer und geht vom Samstag, 11. August, bis Montag 13. August, am Wochenende ist er von 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet, am Montag von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Es sind wieder neue Stände mit einigen Überraschungen dabei, wie jetzt Silke Schumacher vom Stadt- und Tourismusmarkting berichtet. Zum Beispiel Tania Lozano Klust mit farbenfrohem Schmuck für Kinder und Junggebliebene. Ihre Stücke sind handgearbeitet und aus hochwertigen Materialien in Verbindung mit handgefertigten Miniaturen aus PolimerClay.

Sogar zwei Diplom-Edelstein‑ und Schmuckdesigner, Kathleen Taplick und Peter Krause, reisen aus Idar‑Oberstein mit selbst hergestellten Schmuckunikaten im Gepäck an. Ihre „Spezialitätä“ sind exklusive Hundehalsbandkollektionen aus Leder.

Neu dabei ist auch das Atelier Alberti mit selbstgeschneiderter Naturtextilmode, nach eigenen Schnitten und Entwürfen. Rosi Alberti färbt ihre Stoffe selbst, um eigene Farbvorstellungen zu realisieren. Tanja Kahl aus dem Gorxheimertal ist zum ersten Mal mit selbst hergestellten Filzunikaten, genauso wie ein französischer Künstler mit Metallunikaten und Metallampen dabei.

Susanne Babion bereichert den Kunsthandwerkermarkt mit dünnwandig gedrehter Gefäßkeramik aus Steinzeugton und Porzellan. Daraus entstehen Schalen, Vasen und Leuchten sowie Schmuck aus Porzellan, kombiniert mit Edelsteinen, Korallen und hochwertigen vergoldeten Elementen. Wie immer gibt es auch selbstgemachte Ledersachen, Emaille, Glas, Seifen und Bürsten.”

Kinderführung "Weinheims Altstadt" am 28. Juli

Vom schrecklichen Ritter Rindfleisch und fleißigen Lohkästrippler

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Franz Piva führt die Kinder durch die Altstadt. Foto: Stadt- und Tourismusmarketing.

Weinheim, 22. Juli 2012. (red/pm) Stadtführer Franz Piva führt die Kinder vorbei an der Stadtmauer und an geheimnisvolle Türme. Dabei erzählt er von Rittern, Pfalzgrafen und Gerbern. Anmeldung erforderlich.

Information des Stadt- und Tourismusmarketings Weinheim:

„Die Weinheimer Altstadt ist Geschichte. Und Geschichte ist immer ein Geheimnis. Wenn man im Gerberbachviertel zwischen den alten Fachwerkhäusern am plätschernden Gerberbach verweilt, kann man hinabtauchen ins Mittelalter, als die Gerber die Häute im Bachwasser wuschen.

Der Weinheimer Stadtführer Franz Piva kann die früheren Zeiten und Gebräuche immer wieder in seinen Erzählungen aufleben lassen: Von Stadtmauern, Türmen, Pfalzgrafen, Gerbern, Rittern und Sagen. Vor allem kann er sie kindgerecht erzählen, so dass bei Kinderführungen die Buben und Mädchen oft gebannt an seinen Lippen hängen.

Franz Piva bietet im Auftrag des Stadt- und Tourismusmarketing eine Führung für Schulkinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren durch die Weinheimer Altstadt an. Die Ulner Kapelle und das Alte Rathaus sind ein Thema, ebenso der Brunnen mit der Justitia und dem Galgen. Weiter geht die Führung zum Museum in der Amtsgasse und zum ältesten Fachwerkhaus der Bergstraße. Die Kinder werden Geheimnisvolles vom Roten Turm mit seinen zwei Meter dicken Mauern erfahren. Auf dem Weg durch die Judengasse wird die traurige Geschichte von den Taten des schrecklichen Ritters Rindfleisch erzählt. Im Büdinger Hof geht es um die fleißigen Gerber und Lohkästrippler.

Die Teilnehmer wandern zurück ins finstere Mittelalter, als es noch keine Straßenlaternen gab und nur der Türmer und Nachtwächter die Stadt nachts bewachte. Vorbei an der gewaltigen Stütz- und Stadtmauer geht es zum Hexenturm, wo einst Diebe ins tiefe Wasserloch getaucht wurden. Danach wird das schaurige Geheimnis vom „Blauen Hut“ gelöst und im Schlosshof endet dann der Rundgang.”

Info: Termin für die nächste öffentliche Führung ist Samstag, der 28. Juli um 14 Uhr. Treffpunkt ist der Marktplatzbrunnen. Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden und kostet für Schulkinder bis ca. 12 Jahre und Begleitperson jeweils 2 Euro.
Nur mit Voranmeldung beim Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e.V. unter Tel. 06201 874450 oder [email protected]
Für Gruppen und Schulklassen ist diese Führung zu jedem gewünschten Termin buchbar.

Führung am 07. Juli

Was haben der Amberbaum und der Pottwal gemeinsam?

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Das Weinheimer Schloss. Foto: Stadt- und Tourismusmarketing.

Weinheim, 30. Juni 2012. (red/pm) Führung: „Rund ums Weinheimer Schloss“ Samstag, 07. Juli 2012.

Information des Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim:

“Einen Streifzug durch Historie und Botanik sowie Amüsantes und Mythisches verspricht diese Führung.

Die Mauern des Schlosses erzählen noch heute von der Zeit, als hier Kurfürsten residierten, von amourösen Geschichten bekannter Frauen und von Besitzern, die nach den Kurfürsten kamen.

Warum wurde der Kurfürst Karl Theodor im Alter von sieben Jahren mit drei Mädchen verlobt? Wo und vor allem warum hängt das Familienwappen derer von Medici an der Wand des kleinen Schlossparks? Wo steht der Sandstein-Tisch, der an den französischen Grafen und Schriftsteller Honoré de Balzac und an seinen Weinheimer Besuch erinnert?

Fragen wie diese beantwortet der Weinheimer Stadt- und Geopark-Führer Franz Piva bei einem rund eineinhalbstündigen Rundgang.

Der Schlosspark, bekanntlich ein Geopunkt, wurde vom Lust- über Barock- zum Englischen Garten und ist für die einen Ort der Ruhe und Entspannung, für die anderen jedoch eine Insel exotischer Schönheit mit seltenen und teils sehr alten Gehölzen.

Über die alten Bäume im Park gibt es allerlei Geschichtliches, Amüsantes und Mythisches zu berichten: vom Baum, der abends schlafen geht und vom Eisenholzbaum, dessen Holz nicht schwimmt. Weiter geht es zum Baum, aus dessen Rinde schon vor 2000 Jahren Papier hergestellt wurde.

Das geheimnisvolle „Keltische Baumhoroskop“ ist auch ein Thema bei dieser Führung. Auch Mausoleum der Grafen von Berckheim am Rande des Schlossparks ist ein wichtiger Teil der Weinheimer Stadtgeschichte.

Diese Führung ist auch ideal für Personen, die schlecht zu Fuß sind, da es sich um eine rund ein Kilometer kurze, fast ebene Strecke ohne Treppen handelt.”

Info: Termin für die nächste öffentliche Führung ist Samstag, der 07. Juli um 14:00 Uhr. Treffpunkt ist der Minigolfplatz im kleinen Schlosshof. Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 3 Euro pro Person (Schulkinder bis 12 Jahre 2 Euro). Eine Voranmeldung ist erforderlich beim Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e.V. unter Tel. 06201 874450 oder per Mail [email protected] Diese Führung kann auch für Gruppen ab 10 Personen zu jedem gewünschten Termin gebucht werden.

Kinder-Abenteuerführung im Schlosspark am 09. Juni 2012

Geheimnisvolle Bäume, Räuber und ein Gefängnisturm ohne Treppen

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Abenteuerliche Führung für Kinder. Foto: Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim.

Weinheim, 29. Mai 2012. (red/pm) Abenteuerliche Kinderführung mit Franz Piva am 09. Juni 2012 in Weinheim. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Information von Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim:

“Bäume, die nach einem Menschenfresserstamm benannt sind, Teufelskrallen, die in der Schlossmauer Spuren hinterlassen haben und gräfliche Puppenstuben – das Weinheimer Schloss und der Schlosspark bieten eine Fülle von Geschichten und Anekdoten, die besonders für Kinder interessant sind. Franz Piva, Weinheimer Stadtführer, weiß davon viel und spannend zu erzählen.

Wie kommt die Ente auf das Wappen der Berckheims? Wo hat die Teufelskralle in den Schlossmauern ihre Spuren hinterlassen? Warum lacht das Sonnenmännchen über dem Schlosseingang? Rätsel über Rätsel gilt es bei diesem Rundgang gemeinsam zu lösen. Kinder werden zu Kurfürsten und wählen den König.

Die Kinder sehen, wo unser Oberbürgermeister residiert und finden das Mausoleum der Familie Berckheim, das von Eule und Fledermaus bewacht wird.

Die Puppenstube der letzten Grafentöchter lässt Mädchenherzen höher schlagen.

Weiter geht es zum Baum, aus dessen Rinde schon vor 2.000 Jahren Papier hergestellt wurde und zum Eisenholzbaum, dessen Holz nicht schwimmt.

Was haben der Amberbaum und der Walfisch gemeinsam?

Wir erfahren, wie aus zehn Kilogramm Rosskastanien ein Kilogramm Gummibärchen werden.

Spannend ist auch die Geschichte vom Räuberhauptmann Hölzerlips und warum der verlängerte Katzenlauf Räuberschlappen heißt und die Kinder finden Unterschlupf in der Räuberhöhle.

Nicht zu vergessen der Blaue Hut, der älteste der Weinheimer Stadttürme, der keine Treppen hat. Auch er erzählt uns seine schreckliche Geschichte.

Dieses und vieles mehr erfahrt ihr beim abenteuerlichen Rundgang.

Info: Die nächste öffentliche Kinderführung findet am Samstag, den 09. Juni um 15:00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Brunnen im kleinen Schlosshof am Standesamt. Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden und ist für Schulkinder bis ca. 13 Jahre geeignet. Der Kostenbeitrag liegt bei 2 Euro pro Kind (bzw. Begleitperson).

Eine Voranmeldung ist erforderlich beim Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e. V: unter Telefon 06201 874450 oder [email protected]

Diese Führung ist auch für Gruppen (z. B. Schulklasse, Kindergeburtstage etc.) buchbar.

Minigolfplatz im Schlosshof soll am Wochenende eröffnet

Maxi-Einsatz für den Minigolfplatz

Maxieinsatz der Rathaus-Mitarbeiter für den Minigolfplatz. Foto: Stadt Weinheim.

Maxieinsatz der Rathaus-Mitarbeiter für den Minigolfplatz. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 22. Mai 2012. (red/pm) Neuer Pächter will am Wochenende den Minigolfplatz am Weinheimer Schloss eröffnen. Rathaus-Mitarbeiter zeigten sich als Heinzelmännchen im freiwilligen Arbeitsdienst. Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner: “Bürgerschaftliches Engagement wird auch im Rathaus gelebt.”

Information der Stadt Weinheim:

“Peter Schmitutz ist seit 30 Jahren Minigolfer, aber so etwas wie am Montagmittag hat der Mann noch nicht erlebt. Eine wahre Heerschar von freiwilligen Helfern wirbelte jetzt auf dem idyllischen Minigolfplatz im Weinheimer Schlosshof, jätete, putzte, hämmerte, sägte, schnitt und mähte.

Es war wie ein Großeinsatz der Heinzelmännchen, Schmitutz war schwer beeindruckt.

Jedenfalls kann der 56-jährige Viernheimer jetzt am Wochenende den Minigolf-Platz im Weinheimer Schlosshof eröffnen, einen der schönsten gelegenen Plätze in der ganzen Region.

Schmitutz, früherer Bundesliga-Minigolfer, ist der neue Pächter des Minigolf-Platzes inmitten des historischen Ambientes. Er ist absoluter Fachmann, betreibt seit Jahren auch die Anlage auf der Ladenburger Neckarwiese und über Winter eine Indoor-Anlage in Mannheim für Leistungs- und Turnierminigolfer aus ganz Süddeutschland.

Als die Stadt in den letzten Jahren wenig Glück mit den Pächtern hatte und die Anlage zusehends in einen immer schlechteren Zustand geriet, war es Weinheims Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner, der Schmitutz ansprach und Interesse weckte.

„Dieser Minigolfplatz hat so viel Flair, er ist einzigartig in der Region“, sagte er nach kurzer Bedenkzeit zu. Er selbst hat hier in den 60er Jahren schon Turniere gespielt.

Schmitutz Vorteil: Mit seiner Erfahrung kann er die Bahnen, die in den letzten Jahren wackelten und sich wölbten, selbst in Eigenleistung reparieren und herrichten, so dass sie leicht zu bespielen sind. Die Stadt wiederum spart dadurch Geld.

„Unser Schwerpunkt werden Familien mit Kindern sein“, verspricht er, „aber theoretisch wäre die Anlage gut genug für Bundesligaspiele“. Jede einzelne Platte wird er in den nächsten Tagen aus dem schmiedeeisernen Gestell heben, den Untergrund säubern und ebnen, sowie neu bedrucken und wieder einpassen. Bis zum Wochenende will er fertig sein, den Spielbetrieb und das Kiosk dann eröffnen.

Dann sieht die Minigolfanlage unterm Schlossturm so sauber, aufgeräumt und gepflegt aus wie seit vielen Jahren nicht mehr. Denn die „Heinzelmännchen“, die am Montag ehrenamtlich in ihrer Freizeit den Platz herausputzten waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Technischen Dezernates der Weinheimer Stadtverwaltung, Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner allen voran.

An Hacke und Schaufel sind nämlich alle Rathaus-Mitarbeiter gleich: Ob Dezernent, Amtsleiter, Abteilungsleiter, Feuerwehrkommandant oder Sachbearbeiter. Sie waren gemeinsam mit Feuereifer bei der Sache und packten kräftig zu.

Auch City-Managerin Maria Zimmermann legte Hand ans Unkraut, der Verein für Stadt- und Tourismusmarketing war außerdem durch Vorstandsmitglied und Diebsloch-Wirtin Carmen Hau vertreten, ihr Vorstandskollege Roland Müller sorgte dafür, dass die Getränke nicht ausgingen.

Es war schon der zweite Aktionstag des Technischen Dezernats; im letzten Jahr wurde der Fußweg zur Windeck gereinigt. „Wir wollen zeigen, dass bürgerschaftliches Engagement auch im Rathaus gelebt wird“, freute sich Dr. Fetzner und bedankte sich bei seinen Mitarbeitern. Am Wochenende dürfen sie zur Belohnung für den Maxi-Einsatz erst einmal eine Runde Minigolf spielen.”

Stadt bündelt wieder Veranstaltungen für naturbewusste Kinder – Anmelden ab Montag

Naturdiplom über und unter Tage

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Das Naturdiplom in Weinheim ist eine Erfolgsgeschichte. Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim, 19. April 2012. (red/pm) Rund 30 Veranstalter bieten ein abwechslungsreiches Programm an. Die Anmeldung startet am kommenden Montag, 23. April 2012.

Information der Stadt Weinheim:

“Das Naturdiplom in Weinheim ist eine Erfolgsgeschichte. Das zeigt sich auch am neuen Programm wieder, das ab der nächsten Woche im Bürgerbüro und in den Verwaltungsstellen sowie im Internet abzuholen ist. Viele Hundert Kinder und Familien, so ist der Eindruck nach vielen Anrufen in den letzten Tagen, warten auf die neue und nunmehr neunte Auflage des Projektes, das vor einigen Jahren von einer Agenda-Gruppe entwickelt worden ist, mittlerweile aber von der Stadt weitergetragen wird.

Auch im achten Jahr ist das Engagement von Veranstaltern, also Vereinen, Gruppen, Kirchen, Unternehmen, aber auch Privatleuten groß. Wieder beteiligen sich rund 30 Veranstalter und bieten teilweise mehrere Termine an. Los geht es am Mittwoch, 2. Mai: Der Schau- und Sichtungsgarten „Hermannshof“, von Anfang an dabei, bietet wieder seinen Workshop „Wir vermehren Pflanzen“ an – ein echter Naturdiplom-Klassiker.

Mit dabei sind wieder die Förster, die Angler, der Tierschutzverein, die Stadtwerke, der Abwasserverband, die Lukasgemeinde, die Geopark-Ranger, Weinheims Umweltberater Roland Robra und viele
andere – immer wieder auch mit neuen Ideen.

Stadtführer Franz Piva erklärt für das Stadt- und Tourismusmarketing die Landschaft rund um den „Judenbuckel“, auch eine Erkundung des Hohensachsener Bergwerks „Marie in der Kohlbach“ steht wieder auf dem Programm. Die Grüne Jugend bringt den Kindern bei, wie sie ihre Fahrräder pflegen und reparieren, auch erfahren die Diplomanden von Armin Krichbaum, wie man Wasserkraft aus der Weschnitz gewinnen kann – um nur einige Termine zu nennen. Und auch dieses Mal sind Neueinsteiger dabei, zum Beispiel die Aquaristen Anne Pähler und Thorsten Kolb, die zuhause exotische Fische in über 70 Aquarien pflegen.

Das Verfahren ist gleich geblieben: Ab der nächsten Woche (23. April) liegt das Programm im Bürgerbüro und in den Verwaltungsstellen in den Ortsteilen aus, es steht auch auf www.weinheim.de zum download bereit. Auf eine Verteilung in den Schulen wurde diesmal verzichtet, die Erfahrung zeigt, dass immer mehr Jugendliche und deren Eltern das Angebot im Internet nutzen.

Zu jeder Veranstaltung sind Ansprechpartner angegeben, eine Anmeldung erfolgt dezentral bei den Anbietern. Nach wie vor gilt auch: Wer sechs Termine erfolgreich besucht hat, der bekommt bei einer Abschlussveranstaltung im Herbst von Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner sein persönliches Naturdiplom verliehen.”

Info: Programm zum Download auf www.weinheim.de, bei Fragen bitte wenden an Roland Kern, Pressesprecher, 06201-82390 oder Roland Robra, Umweltberater, 06201-82333.

02. bis 15. April 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

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Rhein-Neckar, Tipps und Termine für den 02. bis 15. Apri 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Menü Nachbarschaft unter “Termine”.

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Anita Kupsch als

Montag, 02. April 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt die Komödie “Die Perle Anna” von Marc Camoletti mit Anita Kupsch u.a., unter der Regie von Marcus Ganser.

Für Haushälterin Anna könnte das Leben sehr angenehm und bequem sein, wären da nicht Hausherr Bernhard und dessen Frau Claudia.

Bernhard muss nun angeblich auf Dienstreise gehen, Claudia will angeblich zu ihrer Mutter fahren. Deshalb schicken sie Anna auf Urlaubsreise. Anna gibt zwar vor zu verreisen, bleibt aber unbemerkt von ihren Herrschaften in der Wohnung, um endlich einmal in Ruhe die Füße hochlegen zu können. Mit der ersehnten Ruhe ist es vorbei, als sie im Flur mit der eigentlich außer Haus sich befindenden Hausherrin in Begleitung eines jungen, durchtrainierten Mannes zusammenstößt…

Mit staubtrockenem Humor, Berliner Schnauze und Trinkfestigkeit tanzt Anita Rock ‘n‘ Roll mit dem Staubsauger – La Kupsch ist eine Granate.

Ort: Birkenauertalstr. 2, Weinheim.
Karten : Karten gibt es bei der Kulturgemeinde unter 06201-12282, Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr.

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Freitag 06. April 2012, 21:00 Uhr, Jazzhaus Heidelberg

Zelia Fonseca im Heidelberger Jazzhaus.

Heidelberg. Der Jazzgitarrist Christian Eckert hat vor vier Jahren die Konzertreihe “two guitars” im Heidelberger Jazzhaus ins Leben gerufen. Einmal im Monat lädt er einen Kollegen ein um mit ihm gemeinsam ein Konzert im Heidelberger Jazzhaus zu spielen.

Am Freitag, dem 6. April ist die aus dem Südwesten Brasiliens stammende Zélia Fonseca zu Gast. Seit 1989 lebt die Gitarristin, Sängerin und Songwriterin in Europa, wo sie von Portugal aus über Finnland nach Deutschland kam. Mit dem Duo “Rosanna & Zelia” wurde Zélia Fonseca international bekannt. Knapp drei Jahre nach dem Tod von Rosanna Tavares , erschien vor kurzem das erste Soloalbum von Zélia Fonseca, auf dem sie die Tradition von Rosanna & Zelia fortsetzt und ihre eigene, melodisch-rhythmisch ganz originelle und poetische Musik jenseits aller herkömmlichen Brasil-Klischees präsentiert.

Mit Christian Eckert wird Zelia Fonseca Stücke ihres neuen Albums präsentieren, sowie einige Standards und Kompositionen von Rosanna & Zelia. Es treffen hier zwei überaus geschmackvolle Musiker aufeinander, die bei aller Liebe zur Tradition stilistisch nicht eingeschränkt sind.

Ort: Leyergasse 6, Heidelberg.
Eintritt : Abendkasse.

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Osterführung für Kinder.

Samstag, 07. April 2012, 15:00 Uhr, Marktbrunnen

Weinheim. Geschichten über den Osterhasen gibt’s bei einer Stadtführung für Kinder am Ostersamstag in Weinheim. Man kennt zwar den Spruch, dass sich Fuchs und Hase gute Nacht wünschen. Aber wer weiß schon, dass es eigentlich der „Osterfuchs“ war, der den Kindern in früheren Jahrhunderten die Ostereier brachte, bis schließlich Meister Lampe das Rennen um den Osterboten machte?
Der Weinheimer Stadtführer Franz Piva kennt solche Geschichten und er erzählt gerne davon. Am liebsten Kindern. Deshalb bietet das Stadt- und Tourismusmarketing in diesem Jahr am Ostersamstag, 7. April, auch wieder eine Osterführung für Kinder im Alter ab sechs Jahren an. Bei einem Spaziergang durch die Stadt hat Stadtführer Piva viel zu erzählen. Warum feiern wir Ostern und wo kommt das Wort Ostern her? Auch die teuersten und größten Ostereier, die es je gegeben hat, kommen zur Sprache. Passend zum Frühling führt der Osterspaziergang auch zum Teil durch den Schlosspark führt.

Treffpunkt: Marktbrunnen, Weinheim.
Kosten: Schulkinder und Begleitpersonen 2 Euro pro Person. Nur mit Voranmeldung! Buchbar über: Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e.V. Tel.06201- 874450 E-Mail: [email protected] Die Führung kann auch für Kinder-Gruppen ab 15 Personen gebucht werden.

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Roberto Capitoni im Schatzkistl.

Samstag, 14. April 2012, 20:00 Uhr, Schatzkistl

Mannheim. “Italiener weinen nicht” … außer bei Geburtstagen, Hochzeiten und beim Fußball!

In seinem neuen Soloprogramm begibt sich Roberto Capitoni auf die Suche nach seinen Wurzeln und letztlich sich selbst. Dabei muss er feststellen, dass sich selbst ein gestandener Halbitaliener mit zunehmendem Alter immer häufiger fragt: Wer bin ich? Ein Italiener gefangen in einem deutschen Körper? Oder umgekehrt?

Auf charmante und höchst amüsante Weise entführt Roberto sein Publikum für einen Abend in seinen alltäglichen Wahnsinn, schlüpft in zahlreiche unterschiedliche Charaktere und Rollen und lässt diese auf der Bühne lebendig werden. Natürlich spielt er alle Rollen selbst. Utensilien braucht er dazu keine – sein pantomimisches Talent, die akrobatische Mimik, der quirlige Körper und großartige Geschichten genügen um den Zuschauern einen Haufen Spaß zu bereiten!

Eine aberwitzige Reise durch zwei Kulturen, die doch viel mehr gemeinsam haben als man denkt.

Karten: 19,50 Euro. Telefon 0621 – 392 17 10.
Ort: Augustaanlage 4-8, Mannheim.

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Oxana Schmiedel spielt in der Evangelischen Stadtkirche.

Sonntag, 15. April 2012, 17:00 Uhr, Evangelische Stadtkirche

Weinheim. “Phantastisches und Philosophisches” , ein Klavierkonzert mit Oxana Schmiedel . Zunächst steht die „Kreisleriana“ von Robert Schumann im Vordergrund. Spannend und aufregend spürt der Komponist dem Fantastischen im Werk von E.T.A. Hoffmann nach sowie den Fantasien seiner eigenen Seele.

Anschließen folgt die As-Dur Sonate op. 110 von Ludwig van Beethoven, mit der sich der Abend nach dem Phantastischen dem Philosophischen zuwenden wird. Ergänzt werden die Werke von Schumann und Beethoven durch die 4. Ballade in f-moll op.52 von Frédéric Chopin. Hier vereinen sich die verschiedenen Emotionen durch Temperament und Charme zu einer glücklichen Synthese.

Helmut Schmiedel hält die Einführung zu dem Klavierabend „Phantastisches und Philosophisches“ und verspricht dabei, den jeweiligen Aspekt der Kompositionen spannend und kongenial zu verlebendigen.

Ort: Evangelische  Stadtkirche, Hauptstraße 125, Weinheim.

Karten: 15 Euro, Schüler und Studenten 5 Euro.

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Sonntag, 15. April 2012, 19:30 Uhr, Kulturbühne Max

Frederic Hormuth in der Kulturbühne Max.

Hemsbach. Frederic Hormuth kommt mit seinem Programm „Charaktersau sucht Trüffelschwein“ am Sonntag, 15. April 2012, in die Kulturbühne Max.

Ob Boulevard oder Bundestag, ob Koalition oder Kopulation, es geht doch immer wieder um die große Frage „Wer mit wem?“.

Der böse Wolf sucht Angsthasen. Kröten suchen Mäuse. Sadisten suchen Masochisten und Politiker suchen Wähler. Die Charaktersäue jagen Trüffelschweine durch den Wald, entreißen ihnen die Delikatessen und speisen sie mit einem Maiskolben ab. Aber wer ist die Sau, wer das Schwein, wer das Gemüse und wer wird am Ende in die Pfanne gehauen?

Ort: Hildastraße 8, Hemsbach.
Eintritt: VVK: 16,00 Euro, AK: 18,00 Euro.

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Bis 29. April 2012,  Heidelberg

Heidelberg. Bis zum 29. April 2012 lädt das internationale Musikfestival „Heidelberger Frühling“ zu seiner 16. Saison mit insgesamt 97 Veranstaltungen ein.

Das Programm bietet unter anderem Konzerte mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Pianisten Arcadi Volodos und der Cellistin Sol Gabetta. Als „Artist in Residence“ ist das französische Streichquartett Quatuor Ebène eingeladen. Unter dem Motto „Metamorphosen“ wirft das Festival einen Blick auf den Aspekt der Verwandlung im kompositorischen Prozess und wid-met sich dem Phänomen der Nachahmung von Natur, also deren Metamorphose in künstlerische Schöpfungen.

Neu ist eine Kooperation des „Heidelberger Frühling“ mit dem vom Choreographen John Neumeier jüngst initiierten Bundesjugendballett. An zwei Abenden zeigt das Festival die Uraufführung einer Eigenproduktion, bei der Gesangsstipendiaten der diesjährigen Festival Akademie gemeinsam mit jungen Choreographen und den jungen Profitänzern des Bundesjugendballetts eine Inszenierung von Franz Schuberts Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ erarbeiten.

Infos: www.heidelberger-fruehling.de.

Ort: Verschiedene Aufführungsorte in Heidelberg.

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