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Samstag, 09. November 2013

Erste-Hilfe-Apps im Test - auch lokal

Helfen – ja, aber mit dem Smartphone?

Unser Testsieger: Die Erste-Hilfe-App des Samariterbund Österreich

Rhein-Neckar, 01. März 2013. (red/jkr) Ob Verkehrsunfall, verschluckte Erdnuss oder Herzinfarkt – immer wieder wird man im Leben als Ersthelfer gefragt. 73 Prozent der Menschen haben jedoch Angst, etwas falsch zu machen. Nicht unberechtigt, denn nur 3,5 Prozent der Befragten konnten die richtige Reihenfolge der zu treffenden Maßnahmen an einem Unfallort nennen. Können Erste-Hilfe-Apps im Notfall helfen? Wir haben einige unter die Lupe genommen.

Von Johanna Katharina Reichel

Wer hat nicht schon einmal auf der Autobahn im Stau gestanden, weil ein Unfall passiert ist? Wer hat nicht schon einmal im Freundes- oder Bekanntenkreis von einem Herzinfarkt gehört? Wer hat nicht als Kind irgendetwas angestellt, was ihn oder sie in Gefahr brachte? [Weiterlesen...]

Mehrere hundert Feinschmecker bei Hutter im Schloss

Wein im Park

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Weinheim, 08. Oktober 2012. (red/pm) „Wein im Park“ bei Hutter im Schloss ist ein Event der Gaumenfreude. Insgesamt 16 namhafte und innovative Winzer präsentieren ihre Weine und Sekte bereits zum sechsten Mal. Mehrere hundert Besucher kosteten zwischen 14:00 und 19:00 Uhr edle Tropfen und ließen sich vom Hutter-Team mit Flammkuchen und Tapas verwöhnen. [Weiterlesen...]

Bookmarking-Dienst soll sich in Richtung "Social News" entwickeln

ekaabo übernimmt Mister Wong

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Die Weinheimer Social Media-Firma ekaabo GmbH wächst.

Weinheim/Berlin, 09. August 2012. (red/pro) Die ekaabo GmbH, Weinheim, kauft den Bookmark-Anbieter “Mister Wong” von der construktiv GmbH, Bremen. Nach der Übernahme von Yigg ist das die zweite Acquisition innerhalb kurzer Zeit. “Mister Wong” gehört zu den meistverlinkten deutschen Webseiten.

Von Hardy Prothmann

Die deutsche Version von “Mister Wong” hat eine halbe Million Mitglieder. Das Angebot soll nun in das Social Ad-Network “Spreadly” integriert werden. Ekaabo-Chef Marco Ripanti erklärt die Vorteile:

Mister Wong und Yigg sind älter als Facebook und haben zunächst an Bedeutung verloren. Die kommt aber zurück, den immer mehr Facebook-Nutzer teilen ihre Links mit anderen, finden diese aber später nicht mehr. Das ist die Stärke unseres Angebots: Wer einen unserer Buttons benutzt, hat seine geposteten Links immer im Überblick.

ekaabo-Gründer Ripanti erweitert das Social Network mit Zukäufen. Foto: ekaabo

Einen Haken gibt es bei dieser Strategie: Einer der Buttons, also “Spreadly”, “Mister Wong” oder “Yigg” muss vorhanden sein, um diesen “Kreislauf” zu nutzen. Allerdings bieten selbst große Portale diese Möglichkeit, beispielsweise stellt bild.de sowohl “Mister Wong” als auch “Yigg” zum Teilen von Artikeln zur Verfügung. (Anm. d. Red.: Wir bieten den Spreadly-Button an.)

Gutscheine fürs Teilen

Marco Ripanti bezeichnet deshalb die Übernahme von Mister Wong “als einen Quantensprung für die Effizienz der Social Media-Nutzung”. Zusätzlich zu Lesezeichen kann man auch Dokumente teilen und einfacher finden als bei Facebook.

Allein 3.000 neue Bookmarks sowie 200 neue Mitglieder kommen nach Angaben des Unternehmens täglich dazu. Der Online Marketing-Spezialist Phuc Tran wird Geschäftsführer der neuen “Mister Wong”-Niederlassung in Berlin:

In der Vergangenheit erreichte der Bookmark-Dienst Mister Wong an manchen Tagen bis zu 250.000 Besucher täglich. Mein Team und ich möchten an diese Zeiten anknüpfen und durch die Hilfe unserer aktiven User das Portal grundlegend modernisieren. Langfristig möchten wir Mister Wong einen Schritt weiter in Richtung “Social News” entwickeln.

Der gebürtige Vietnamese Phuc Tran ist Geschäftsführer von Mister Wong. Bild: ekaabo

Sowohl Yigg als auch Mister Wong werden zudem ein neues Layout erhalten oder wie Ripanti sagt: “Wir werden das auffrischen.” Das Geschäftsmodell des Social Ad-Networks Spreadly funktioniert nach Aussage von Ripanti als “Win-Win”-Modell für Seitenbetreiber, die den Button von Mister Wong, YiGG oder Spreadly eingebaut haben, sowie die Internetnutzer, die diese Buttons bedienen und auch die Werbetreibenden, die im Share- oder Bookmark-Fenster einen Deal anbieten. Die Werbetreibenden mieten Kampagnen, diese bieten eine “Deal”. Zum einen ist das eine Werbebotschaft, die in die Kanäle Twitter, Facebook, Xing oder LinkedIn geteilt und mit einem Gutschein belohnt wird, wenn Nutzer den Deal weiterempfehlen. Dazu ist man aber nicht verpflichtet.

Die ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim wurde im November 2006 gegründet. Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co. KGaA in Kulmbach. Die YiGG GmbH und die Mister Wong GmbH wurden von der ekaabo GmbH im Juli 2012 übernommen. Damit mausert sich Weinheim zu einem wichtigen Standort in Sachen Social-Media.

Sechs-Mühlen-Tag: Eigene Spur für Radler

Sicherheit für Radfahrer wird verbessert

Weinheim, 04. Juli 2012. (red/pm) Die Stadt Weinheim verbessert Sicherheit und Komfort für ihre Radfahrer im Straßennetz. Das Amt für Stadtentwicklung hat jetzt ein neues Konzept erarbeitet und dem Gemeinderats-Ausschuss für Technik und Umwelt vorgestellt.

Information der Stadt Weinheim:

“Als erstes soll die Radwegverbindung im Sechs-Mühlen-Tal zwischen Weinheim und Birkenau ertüchtigt werden. Vor allem soll es auch auf der Nordseite der Landesstraße 3408 (also in Richtung Weinheim) einen abmarkierten Radfahr-Streifen geben, der an der Bebauung in einen Schutzstreifen übergeht. Diese Abmarkierung soll den Fahrradfahrern einen Raum von rund eineinhalb Metern einräumen.

Die Fahrbahn für Autos wird dann schmaler. Desweiteren sollen einige Gefahrenstellen auf der Südseite des Tals, entlang der Mühlen, entschärft werden. Radfahren soll dann sicherer und damit auch häufiger werden. Oberbürgermeister Heiner Bernhard kündigte weitere Verbesserungen im Stadtgebiet an, etwa an der Bergstraße und in der Grundelbachstraße.

Die Maßnahmen seien alle mit der Polizei- und Straßenverkehrsbehörde abgestimmt.”

Bebauungsplan wird geändert

Forsthaus wird zum Hospiz

Weinheim, 04. Juli 2012. (red/pm) Die Bodelschwingh-Heim GmbH am Weinheimer Schlosspark wird anstelle eines alten Forsthauses in der Nachbarschaft des bereits bestehenden Pflegeheimes ein Hospiz einrichten.

Information der Stadt Weinheim:

“In dem Gebäude sollen acht Zimmer für totkranke Menschen mit Gemeinschafts- und Sanitärräumen eingerichtet werden. Der Gemeinderats-Ausschuss für Technik und Umwelt begrüßte in seiner Sitzung am Mittwoch das Vorhaben und sprach sich für eine Änderungs des Bebauungsplanes aus.

Das war erforderlich, weil das Grundstück des früheren Forstamtes in einem reinen Wohngebiet lag. Der Ausschuss hat jetzt ein Verfahren in Gang gesetzt, das den Plan in ein „Sondergebiet Alten- und Pflegeheim mit Hospiz“ unmwidmet.

Vertreter der Fraktionen begrüßten die Pläne als Ergänzung zum bestehenden sozialen und humanitäre Weinheimer Angebot. Gleichwohl sei ein Bebauungsplan erforderlich, so dass sich das Gebäude einstöckig in das Gebiet zwischen Schlosspark und Exotenwald einfüge.”

Nur knapp 20 Besucher interessieren sich für Innenminister Gall und die Polizeireform

„Pro-Kripo-Weinheim“ ignoriert Ministerbesuch

Weinheim, 18. Juni 2012. (red) Ein prominenter Besuch soll die “Polizeireform” erklären und die Notwendigkeit deutlich machen: Aktuell redet Innenminister Reinhold Gall (SPD) im alten Rathaus vor 20 (sic!) Besuchern. Der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck hatte sicher mehr Besuch erhofft. Doch das Aktionsbündnis “Pro-Kripo-Weinheim” boykottiert die Veranstaltung und bleibt fern. Das Bündnis hat eine Pressemitteilung verschickt, die wir dokumentieren.

Information von “Pro-Kripo-Weinheim”:

“Am Montag kommt Innenminister Gall nach Weinheim – angeblich zum Faktencheck und um mit den Bürgern in den Dialog einzutreten. Aber das Aktionsbündnis sieht keine Grundlage mehr für einen Dialog gegeben, da die Würfel schon gefallen sind. Am Pressetermin letzten Dienstag mit dem Projektleiter und zukünftigen(?) Polizeipräsidenten Detlef Werner wurden die tatsächlichen Fakten genannt: Es wird keine Außenstelle Weinheim oder ein Kriminalkommissariat Nord geben, auch wenn die neu eingerichtete landesweite Querschnitts-Projektgruppe sogar entsprechende Richtlinien erstellen würde. Zwar wurde von den Polizeioberen die gute Arbeit der Beamten vor Ort gelobt und auch stolz verkündet, dass die Kriminalitäts-Aufklärungsquote die zweithöchste Deutschlands ist(und das bei der niedrigsten Beamtendichte pro Einwohnerzahl), aber die derzeitige Struktur, die maßgeblich für diesen Erfolg verantwortlich ist, nicht aufrechtgehalten werden kann. Es fehlen schlichtweg 1000 Beamten und die Politik will diese nicht neu einstellen.

In vielen Gesprächen mit Politikern hat das Aktionsbündnis versucht die gute Vernetzung der Beamten vor Ort, deren Personen- und Ortskenntnisse, als Argumente für den Erhalt der Außenstelle dazulegen. Immer wieder wurden diese Argumente zur Kenntnis genommen, auch bestätigt als Grundlage jeglicher kriminalistischer Arbeit, aber die nötige Konsequenz, nämlich die Fortführung der bisherigen Arbeitsweise bzw. sogar die Verstärkung der dezentralen Strukturen, wurde nicht gezogen. Mit der Veranstaltung am Montag wird nun wieder eine Demokratiekultur vorgeführt, die nur suggeriert, dass die Sorgen der Bürger ernst genommen werden. Aber es hat sich schon gezeigt, dass echte Mitbestimmung und Demokratie wohl in diesem System nicht möglich sind. Gute Argumente zählen nicht, um Einfluss zu nehmen.

Die zentralen Einheiten zum Staatsschutz, organisierte Wirtschaftskriminalität und Cyberkriminalität sind natürlich wichtige Themen, aber sie betreffen Gemeinden und Städte wie Weinheim nur sekundär. Uns betreffen direkt die Drogenproblematik, Raubüberfälle und Gewaltverbrechen. Die hohe Aufklärungsrate und nicht ausufernde Drogenszene sind die Fakten, die zählen. Nun werden Bürgernähe und gute Vernetzung einem Veränderungsdruck geopfert, mit Begründungen die zeigen, dass die neue Struktur anonymer wird, der Effekt der Personalverstärkung vielleicht in 3 oder 5 Jahren greifen (wenn überhaupt) und die Einsparvorgaben der Politik federführend waren. Die Reform wird jedoch zusätzliches Geld benötigen, wenn sie mehr effektive Arbeitsplätze an der operativen Front der Polizei realisieren will. Zurzeit stehen 170 Millionen EUR im Raum, die zum Teil auch durch die höheren Eingruppierungen der neuen Führungskräfte in den Polizeipräsidien entstehen. Diese neuen Führungskräfte sind zum großen Teil die Entscheidungsträger im Reformprozess gewesen. Ob da noch Fakten zählen?

Es werden sich die sozialen Gegensätze in Deutschland in den nächsten Jahren zuspitzen. Da sind große schlagkräftige Polizeieinheiten in den Städten natürlich unabdingbar um die „innere Sicherheit“ zu gewährleisten. Diese Verlagerung geht aber auf Kosten unserer Sicherheit hier in der Fläche.

Das Aktionsbündnis hat in mehreren schriftlichen Stellungnahmen seine Argumente genannt und auch den Schlagabtausch mit Politik und Polizei nicht gescheut. Aber jetzt reicht es! Wenn keine neuen Entscheidungen in Richtung „Erhalt der Kripo-Außenstelle“ getroffen werden, sind weitere Gespräche nur Augenwischerei!
Über 6000 Unterschriften sind Fakten, denen sich Politik und Polizei stellen müssen.”

Großfahndung der Polizei

Raubüberfall in der Bahnhofstraße

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Beamte sammeln "Fundstücke" ein, die möglicherweise von den Räuber zurückgelassen worden sind.

Weinheim, 25. April 2012. (red/local4u) Am Mittwochabend wurde gegen 21:30 Uhr eine Spielcasino-Gaststätte in der Bahnhofstraße von vermutlich vier maskierten Männern überfallen. Die Polizei löste umgehend eine Großfahndung aus.

Von Hardy Prothmann

Der Tatort ist eine eher heruntergekommene Spiel-Gaststätte in der Weinheimer Innenstadt am Beginn der Bahnhofstraße. Vier maskierte Männer sollen am Überfall beteiligt gewesen sein. Mindestens einer soll mit einer vorgehaltenen Schusswaffe die Herausgabe des Bargelds gefordert haben.

Die Täter sind entweder dreist oder dumm oder beides – das Polizeirevier ist nur ein paar hundert Meter entfernt.

Aus Heidelberg rasten mindestens vier Streifenwagen und zwei Zivilfahrzeuge der Kripo über die A5 nach Weinheim. Vor Ort waren schon mehrere Streifenwagen in der Stadt auf der Suche nach den Tätern unterwegs.

Die Kripo gewährt keinen Zugang zum Tatort – klar, Beweisaufnahme. Über dem Eingang hängt eine Kamera – sollte die aktiv sein, müssten die Täter gefilmt worden sein. Hinter der Gaststätte befindet sich ein Parkplatz – vermutlich sind die Täter hier ins Fluchtauto eingestiegen, sofern sie eins benutzt haben.

Die Polizei ist wenig auskunftsfreudig zu diesem Zeitpunkt. Die Fahndung läuft. Mehrere Streifenwagenbesatzungen suchen beispielsweise auf der Grünfläche zwischen Shell- und Araltankstelle und der Haltestelle Händelstraße (Mannheimer Straße, L3408) nach “Fundstücken”. Mit Taschenlampen werden die Gebüsche abgeleuchtet, der Rasen, auch die Äste der Bäume.

Beamte tragen “Fundsachen” in Plastiktüten weg. Haben hier die Täter ihre Tatkleidung entsorgt?

Kurz vor Mitternacht sind mehrere verdächtige Personen festgenommen und werden verhört – ob die Täter darunter sind, ist noch vollkommen unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Live!

Aktuell: Bericht aus dem Gemeinderat auf Facebook

Weinheim, 25. April 2012. (red) Wie schon seit vielen Monaten bieten wir auch heute wieder eine aktuelle Berichterstattung aus dem Weinheimer Gemeinderat an. Wir schreiben Informationen, Beobachtungen und Zitate mit.

Aktuell gab es eine unschöne Debatte des Oberbürgermeisters Heiner Bernhard mit dem FDP-Stadtrat Günter Breiling, wer dieser mehr Informationen über die Beteiligungen der Stadt verlangt hat. Als Herr Breiling darüber abstimmen lassen wollte, sagte OB Bernhard:

“Ich lasse diesen Antrag nicht zu.”

Notfalls müsse man das juristisch klären, so der OB.

Weitere Informationen auf Facebook:

https://www.facebook.com/note.php?saved&&note_id=400273309993910

Verkehr soll ab 08 Uhr wieder fließen können

Brücken über A5 werden abgerissen

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Mit schwerem Gerät werden die Brücken über die A5 zerkleinert.

Rhein-Neckar, 13. April 2012. (red) Der Abriss der beschädigten Brücken kommt laut Bauunternehmer Rolf Engelhorn gut voran. Bis gegen 23:00 Uhr waren bereits ein großer Teil des Betons und einige der massiven Stahlträger entfernt. Auf der Autobahn und an den Hängen haben sich zeitweise bis zu 300 Schaulustige die Arbeiten aus der Nähe angeschaut – viele Schulkinder verlieren mit dem Abriss ihren Schulweg. Die Brücken waren Ostern durch einen Unfall stark beschädigt worden und die Verkehrssicherheit nicht mehr gegeben.

Am frühen Abend sperrte die Autobahnpolizei die A5 in beiden Richtungen und leitete den Verkehr um. Gegen 19:00 Uhr begannen die Abrissarbeiten, für die zunächst Planen ausgelegt wurden, um darauf ein Sandbett auszubreiten. Damit soll eine Beschädigung der Fahrbahn durch herabfallen Teile vermieden werden.

Zwei Bagger mit enormen Meißeln bearbeiteten die Brücke von oben, vier an Dinosaurier erinnernde Greifbagger beißen und reißen Stücke mit brachialer Gewalt Stücke aus der Brücke. Ständig knackt der Beton laut, wenn er bricht. Zermalmte Betonteile rieseln wie weiße Sturzbäche von der Brücke auf das Sandbett.

Den ganzen Artikel und die Fotostrecke finden Sie auf dem Rheinneckarblog.de.

Stadtrat Sascha Pröhl ist neuer Vorsitzender

Junge Union Weinheim wählt neuen Vorstand

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Sascha Pröhl. Bild: CDU Weinheim

Weinheim, 22. Januar 2012. (red/pm) Nachdem der Vorsitzende, Simon Pflästerer bereits im August, sein Amt in der Jungen Union Weinheim niedergelegt hat, wurde nun vom Kreisverband am 07.01.2012 zur Hauptversammlung geladen. Zum neuen Stadtverbandsvorsitzenden wurde Sascha Pröhl gewählt.

Information der Jungen Union Weinheim:

“Den Posten des Stellvertretenden Vorsitzenden teilen sich Andreas Dubil und Maico Post. Nach seiner Wahl bedanke sich der neue Vorsitzende für das ihm entgegengebrachte Vertrauen.

Als eine der grössten Jugendorganisationen in Weinheim möchte die Junge Union Weinheim aktiv an der politischen Gestaltung der Stadt mitarbeiten.”

Trunkenheitsfahrt mit 1,3 Promille

Führerschein weg

Weinheim, 08. Januar 2012. (red/pol) Alkoholbeeinflussung wurde bei der Kontrolle einer 30-jährigen Skoda-Fahrerin am Sonntag, gegen 00.50 Uhr in der Birkenauer Talstraße festgestellt. Nachdem ein Alkomattest vor Ort einen Wert von über 1,3 Promille ergeben hatte, wurde der Fahrzeugführerin eine Blutprobe entnommen. Ihr Führerschein wurde einbehalten.