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Sonntag, 03. November 2013

Online-Vermarktung des Biogas-Wohngebietes Lützelsachsen Ebene

Mit einem Klick zum Eigenheim

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Weinheim, 27. September 2012. (red/pm) Schön wäre es, mit einem Klick zum Eigenheim zu kommen. Das ist tatsächlich komplizierter. Aber auf dem Weg dahin wird es etwas einfacher durch einen neuen Service. Die Stadt Weinheim und die Stadtwerke gehen bei der Vermarktung des Biogas-Wohngebietes Lützelsachsen Ebene zukünftig auch online neue Wege:

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

“Die Internetseite heißt schlicht www.luetzelsachsen.de , aber sie steckt voller Überraschungen. Mit einem Klick kommt der Benutzer sozusagen direkt zum Eigenheim. Das ist technisch möglich, weil die Weinheimer Internet-Agentur „WebQ“ ein Luftbild des Neubaugebietes komplett mit den Daten der kommunalen Grundstücke hinterlegt hat. So kann der mögliche Kunde sehr rasch die Lage, die Verfügbarkeit, die genaue Größe, den Zuschnitt, den Preis und mögliche Nebenkosten erkennen.

Per Luftbild direkt zum Eigenheim

So innovativ passe die neue Internetseite genau richtig zum Gesamtkonzept des Neubaugebietes, betonten jetzt Weinheims Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Krämer und Weinheims Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner. Denn Modernität und Umweltbewusstsein bestimmen auch die Energieversorgung und das ganze künftige Leben im Neubaugebiet, mit dem die Stadt vor allem Familien mit Kindern ansprechen will. Das Areal nördlich der Bachwiesenstraße, zwischen B3 und der Bahnlinie gehört mit seinem Heizwärmekonzept zu den innovativsten der Region. Die Wärme kommt über ein Rohrleitungssystem von der Biogasanlage des in Sichtweite gelegenen Bauernhofs der Familie Großhans.

Nur zu Spitzenlastzeiten wird ein mit Gas betriebenes Blockheizkraftwerk zugeschaltet. Das Konzept und die Versorgung werden von den Weinheimer Stadtwerken umgesetzt, die in den letzten Jahren mit modernen Fern- und Nahwärmelösungen einen neuen Geschäftszweig aufgebaut haben.

Das „Biogas-Wohngebiet“ habe einen klaren ökologischen Aspekt, betonten Krämer und Fetzner. Aber auch einen sozialen, denn die Bewohner seien durch die Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen von künftig wohl weiter steigenden Energiepreisen teilweise abgekoppelt. Die Stadtwerke gaben zumindest für die nächsten vier Jahre eine Preisgarantie ab.

„Das erhöht die Attraktivität für junge Familien noch mehr“

schätzt Hartmut Neumann, der Leiter des Weinheimer Amtes für Immobilienwirtschaft. Die günstigen Grundstückspreise dürften ein weiteres Argument sein. Die Stadt kann 54 Wohnbaugrundstücke anbieten in einer Größe zwischen 172 und 730 Quadratmeter. Der Verkaufspreis für die überwiegende Anzahl, die mit zwei Vollgeschossen realisierbar sind, beträgt 260 Euro (plus Erschließungskosten und Abwasserbeitrag). Für einige wenige Wohnbaugrundstücke, die dreigeschossig genutzt werden können, wird der Verkaufspreis bei 280 Euro liegen – das ist der Spitzenplatz unter vergleichbaren Wohngebieten an der Bergstraße.

Mit einer Kindertagesstätte und der doppelten Anbindung an den regionalen Schienenverkehr, findet Neumann, sei das Gebiet für junge Familien ideal. Die Homepage informiert ausführlich auch über die Vorzüge des Wohnstandortes Weinheim mit seinen Schwerpunkten Freizeit, Lebensqualität und Bildung.

Wohngebiet ist geradezu ideal für junge Familien

Rechtzeitig zum Weinheimer Energietag am Sonntag, 30. September am Lützelsachsener Autohaus Sporer, geht die neue Homepage für das familien- und umweltfreundliche Neubaugebiet „Lützelsachsen Ebene“ an den Start. Die Freischaltung und die Präsentation ist gleichzeitig der Startschuss für die Vermarktung der kommunalen Grundstücke. Reichlich Nachfrage gibt es schon. Bald kann es an die Vergabe der Grundstücke gehen. Mit der interaktiven Internetseite geht die Stadt neue Wege – mit dem Energiekonzept auch.

Mehr Infos auf www.luetzelsachsen.de (ab 28.September), auf www.weinheim.de und am Sonntag, 30. September beim Weinheimer Energietag am Autohaus Sporer von 11 Uhr bis 17 Uhr.

Dabei ist auch eine Besichtigung der Biogasanlage möglich.”

Top-Wasserqualität im Waidsee durch Öko-Reiniger gesichert

“See-Staubsauger” vermindern den Phosphatgehalt

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Weinheim, 27. September 2012. (red/pm) Es war wieder so richtig dreckig, die „Pelikane“ im Weinheimer Waidsee hatten in den letzten Jahren mal wieder gierig verschlungen, was ihnen an Phosphat in den Filter kam. Jetzt war wieder – wie alle drei Jahre – ein Granulatwechsel fällig.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

“Aus jedem der fünf „Pelikane“ konnte der Biologe Dr. André Stelling mit Hilfe der Bademeister und einem Team des Badisch-Unterländer Angelvereins rund 900 Kilo mit Phosphat vollgesaugtes Granulat auswechseln. Stelling begleitet das Weinheimer „Pelikan“-Projekt seit Anfang an.

Das sind jetzt zehn Jahre. Seit 2002 erhält die Stadt mit Hilfe der Phosphat-Eliminations-Kompakt-Anlagen (die Anfangsbuchstaben ergeben das Wort „Peilikan“) die Top-Wasserqualität im Waidsee – und damit das Badegewässer im Baggersee. Die Weinheimer „Pelikane“ sind nimmersatte Wesen. Rund 330 Kilo Phosphate haben sie in den letzten zehn Jahren aus dem Weinheimer Waidsee gefiltert. Das ist sogar mehr als damals geplant.

Damals ging man noch von 25 Kilo im Jahr aus – aber man sollte die „Pelikane“ nicht unterschätzen. Die „See-Staubsauger“ arbeiten rund um die Uhr, um das Gewässer von jenen Nährstoffen zu befreien, die zum Beispiel Algen wachsen lassen. „Das ist für einen Baggersee lebenswichtig“, beschreibt Weinheims Umweltbeauftragter Roland Robra. Eine Winterpause bekommen die fünf Anlagen keine.

Außerdem hat die beauftragte Fachfirma Stellings mit den Bademeistern eine Art Frühwarnsystem eingeführt, so dass ein technischer Defekt immer sehr schnell behoben werden kann. Während in den ersten drei Jahren zumindest eine Eröhung des Phosphatgehaltes verhindert werden konnte, hat sich die Wasserqualität im Jahr 2005 erstmals verbessert.

„Ein Riesenerfolg“

freut sich der Umweltberater. Das wirkt sich natürlich in diesen heißen und viel frequentierten Tagen auch in der Badewasserqualität aus. Bei den monatlichen Messungen des Gesundheitsamtes ergab sich neulich ein Messwert der so genannten coliformen Keime, der nicht mehr als ein Hundertstel des zugelassenen Wertes beträgt. Robra: „Das ist mittlerweile wirklich ein blauer See.“

"Fest der offenen Höfe" am Samstag im Rodensteiner Viertel

Kulturell bis kulinarisch – Flohmarkt mit Musik

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Weinheim, 27. September 2012. (red/pm) Die Vorbereitungen auf das “Fest der offenen Höfe” im Rodensteiner Viertel laufen auf Hochtouren. Die Anwohner räumen ihre Höfe und Gärten auf – um am Samstag, 29. September, schon morgens – wenn auf der Straße der Flohmarkt lockt – Gäste zu empfangen.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

“Das Angebot wird wieder reichhaltig sein – so multikulti wie das ganze Viertel. Das kulinarische Angebot ist so bunt wie das Fest selbst: Es reicht von spanischen Tapas und türkischen Blätterteigspezialitäten über eine Indische Linsensuppe, japanisches Sushi, die jahreszeitgemäße Kürbissuppe, geräucherte Forellen, Schnitzel, Maultaschen bis hin zu Lavendelkuchen und Muffins.

Eintritt wird nicht erhoben

Zwischen 10:30 und 13:30 Uhr wird ein kleines Kulturprogramm geboten, wobei es zwei Auftrittsorte gibt: Am Rodensteiner Brunnen und in der Hauptstraße 1, also vor dem Martin-Luther-Haus. Um 11 Uhr trommelt die Percussionsgruppe Bassa am Rodensteiner Brunnen. Um 12 Uhr folgt für eineinhalb Stunden die Band You win again, die neulich beim Pflastersteinfest auf dem Windeckplatz mit entspannten Songs besonders gut gefallen hat.

Am Martin-Luther-Haus stellt sich um 10.30 Uhr die Singschule der Peterskirche vor, um 11:30 Uhr der Posaunenchor. Auch im Hof der Hauptstraße 30 spielen wechselnde Musikgruppen.

Schon traditionell ist die Fackelführung mit Stadtführer Franz Piva, die das Straßenfest um 20 Uhr beschließt – schließlich ist die Gegend zwischen Peterskirche und Domhof besonders geschichtsträchtig.

Information

Flohmarkt mit Tag der offenen Höfe rund um den Rodensteiner Brunnen am Samstag, 29. September, mit 16 offenen Höfen und rund 250 Flohmarktständen (Flohmarkt ab 8 Uhr). Abends, 20 Uhr, Fackelführung „Rund um den Rodensteiner“ mit Stadtführer Franz Piva. Teilnahmegebühr 4 Euro (keine Voranmeldung erforderlich).”

Diplomverleihung am 6. Oktober

Auszeichnung in “Naturwissenschaften”

Weinheim, 26. September 2012. (red/pm) Sie waren im Hermannshof, im Schlosspark, bei den Burgen, im Wasserwerk, an der Kläranlage und am Waidsee, sie haben gelernt, wo das Trinkwasser herkommt, wie man Fahrräder für umweltfreundliche Mobilität repariert und wie sich Pflanzen vermehren.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

“Wieder deutlich mehr als 80 Kinder haben sich über Sommer am „Weinheimer Naturdiplom“ beteiligt. Rund 30 von ihnen waren so fleißig und haben an sechs oder mehr Veranstaltungen teilgenommen: Sie haben sich damit der „Weinheimer Naturdiplom“ verdient.

Wie es seit Jahren üblich ist, soll auch die Verleihung der Diplome ein Naturerlebnis ansich werden. Dazu hat sich Weinheims Umweltberater Roland Robra für Samstag, den 6. Oktober, ein besonderes Programm überlegt.”

Bürgerinformationsveranstaltung im Rolf-Engelbrecht-Haus

Lärmaktionsplan soll Lebensqualität steigern

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Weinheim, 26. September 2012. (red/pm) Lärm stört, gefährdet die Gesundheit und mindert die Lebensqualität. Das weiß jeder. Und doch nehmen Lärmbelastungen fast überall zu, alleine schon durch die permanente Steigerung des Verkehrs, egal ob es Autos sind, Busse oder Bahnen. Was kann man dagegen tun?

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

“In Weinheim wird gerade an einem Lärmaktionsplan gearbeitet; der Gemeinderatsausschuss für Technik und Umwelt hatte dazu schon 2009 den Aufstellungsbeschluss gefasst.

“Viele Bürgerinnen und Bürger in Weinheim sind starken Belastungen durch Verkehrslärm ausgesetzt. Zum Schutze der Lebensqualität vor allem in den Wohngebieten sind wirksame Maßnahmen zur Lärmreduzierung dringend erforderlich”, fasst Bürgermeister Torsten Fetzner die Intention der Stadtverwaltung zusammen. Bei diesem Lärmaktionsplan will die Stadtverwaltung nun die Bürger der Stadt erneut intensiv einbeziehen und den Planentwurf sowie das weitere Vorgehen zur Diskussion stellen.

Deshalb findet am 4. Oktober, 18 Uhr, im Rolf-Engelbrecht-Haus in der Weststadt eine Bürgerinformationsveranstaltung zum Lärmaktionsplan statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. Akteure des Abends sind auch Vertreter der Bürgerinitiative “Bahnlärm”, die in den letzten Monaten gemeinsam mit der Stadt schon Besserungen erreicht hat – aber noch weiteren Verbesserungsbedarf sieht.

Bürgerinitiative „Bahnlärm“ sieht Verbesserungspotential

Außerdem Bürgermeister Torsten Fetzner und die Lärmgutachter. Die Bürgerbeteiligung ist Teil des Verfahrens, das zur Aufstellung des Lärmaktionsplanes gehört. Die “BI Bahnlärm” hat ihrerseits aufgerufen, die Veranstaltung möglichst zahlreich zu besuchen. “Je mehr Lärmbetroffene an der Veranstaltung teilnehmen”, heißt es in einem Schreiben der drei Sprecher Hans Irion, Joachim Körber und Peter Thunsdorff, “desto größer ist das Gewicht, das unsere Forderung nach Lärmsanierung gegenüber der Bahn und der Politik hat”.

Die Inhalte des aktuellen Lärmaktionsplansentwurfes beziehen sich vor allem auf die so genannten “Hot-Spots” des Weinheimer Verkehrs. So wird zum Beispiel vorgeschlagen, entlang der A5 neue Lärmschutzwände einzurichten, was die Lärmbelästigung unter den vorgesehenen Wert von 70 Dezibel (beziehungsweise 60 Dezibel nachts) senken würde. An anderen Stellen erscheint es eher ratsam, die zugelassene Höchstgeschwindigkeit zu senken oder auch so genannte passive Maßnahmen wie Lärmschutzfenster zu ergreifen.

Manko: Zwar ergibt sich aus der Bahnlärmkartierung eindeutig die sehr große Zahl vom Lärm Betroffener im Weinheimer Stadtgebiet, die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen kann aber – im Gegensatz zum Straßenlärm – nicht im Detail geprüft werden, weil dazu erforderliche Angaben fehlen.

Bürgerinformationsveranstaltung am 4. Oktober

Das Amt für Stadtentwicklung lädt am 4. Oktober alle lärmbetroffenen Bürgerinnen und Bürger zu einer Öffentlichkeitsveranstaltung zum Lärmaktionsplan ins Rolf-Engelbrecht-Haus ein. Beginn ist 18 Uhr, auch die Bürgerinitiative Bahnlärm wird sich vorstellen. Alle Diskussionsbeiträge und Anregungen werden dokumentiert und gegebenenfalls in den Lärmaktionsplan eingebracht.”

Energietag bietet kreative Lösungen für umweltfreundliches Wohnen

Ökologisch denken und planen

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Weinheim, 21. September 2012. (red/pm) Ökologisch wohnen und bewegen“, ohne dabei zu tief ins Portemonnaie zu greifen – darum dreht sich der diesjährige landesweite Energietag in Weinheim am Sonntag, 30. September, 11 Uhr bis 17 Uhr auf dem Gelände des Autohaus Sporer in Lützelsachsen.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

“Ebenfalls mit dabei: das „htp Ingenieurbüro“ mit Sitz in der Rosenbrunnenstraße.

Den Großteil ihres Lebens verbringen Menschen in Gebäuden, ob am Arbeitsplatz oder Zuhause. Gerade deshalb ist es das Ziel des Ingenieurbüros „htp“, mit Hilfe optimal abgestimmter Haustechnik zwischen vier Wänden ökologisch ausgereifte Behaglichkeit zu schaffen. Unter dem Motto „Kreativ denken und sicher planen” leitet Hans-Joachim Borszik, Fachingenieur für Energieeffizienz, das Büro, das vor sechs Jahren von Wiesloch nach Weinheim umgezogen ist. Mit seinen mittlerweile sechs Mitarbeitern betreut er Kunden von der frühen Planungsphase bis zum Abschluss eines Projektes.

Die Beratungs- und Planungstätigkeit bezieht sich auf Wohngebäude und Nichtwohngebäude und dies im Bereich Neubau wie auch Umbau und Sanierungen. Bei Sanierungsobjekten hilft auch die eigene Thermographiekamera, Schwachstellen in Gebäudehüllen zu erkennen. Sie wird auch zur Bestimmung von Feuchteschäden oder allgemeinen Bauschäden eingesetzt. Schwerpunkte sind Planungen bei Heizung, Sanitär, Lüftungs-, Klima- oder Kältetechnik und Solarthermie oder bei der Planung von Passivhäusern und Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude.

Besonders im Bereich der Energieberatung und alternativer Energien sind die Kenntnisse des Ingenieurbüros gerade auch in Zeiten immer knapper werdender Ressourcen immer mehr gefragt. Besonderes Augenmerk legt „htp“ deshalb auch auf das zukunftsweisende Modell des Passivhauses. Wer über dieses Thema mehr erfahren will, trifft am 30.September auf Mitarbeiter des „htp Ingeneursbüro“.

Organisatorische Informationen zum Energietag 2012

Energietag 2012 in Weinheim am Sonntag, 30. September, 11 Uhr bis 17 Uhr im Autohaus Sporer an der B 3-Ortseinfahrt Lützelsachsen. Unternehmen, Dienstleister, Berater, Experten und andere Akteure stehen zur Verfügung, um interessierte Besucher zu informieren und zu beraten. Angeboten werden unter anderem Probefahrten mit E-Bikes, E-Rädern und E-Rollern. Außerdem ist „Tag der offenen Tür“ bei der Biogas-Anlage des Bauernhof Großhans. Von 12 bis 16 Uhr werden dort stündlich Führungen angeboten, bei denen interessante Einblicke in die spannende Technik der Biogas-Anlage gegeben werden. Es wird ein Shuttlebus-Service von der Feuerwehr Weinheim zwischen dem Autohaus-Gelände und dem Bauernhof Großhans angeboten. Es gibt Essen und Trinken und ein Kinderprogramm.”

Energietag stellt Geothermie-Projekt vor

Keine Angst vor Erdwärme

Logo Energietag

Weinheim, 21. September 2012. (red/pm) Die Nutzung der Erdwärme zur Stromerzeugung und zu Heizzwecken hat eine über 100 Jahre alte Tradition. Gegenwärtig seien weltweit über 550 Geothermie-Kraftwerke in Betrieb, ohne dabei größere Störfälle zu vermelden, wird der Geothermie-Experte Joachim Bauer berichten können.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

“In Deutschland herrsche erheblicher Nachholbedarf: Weniger als ein Prozent der technisch und wirtschaftlich nutzbaren gespeicherten Erdwärme wird heute in den deutschen Erdwärmeanlagen verwertet. Dies sei erstaunlich, handelt es sich bei dieser regenerativen doch um eine der wenigen alternativen Energieformen, die grundlastfähig sind, das heißt die Erdwärme-Kraftwerke laufen rund um die Uhr – unabhängig von Wetter und Jahreszeiten.

Die tiefe Geothermie wird von Teilen der Bevölkerung in Deutschland als Risikotechnologie angesehen. Aber Bauer rückt zurecht: „Manche seismischen Vorkommnisse werden irrtümlich der Geothermie angelastet, andere Ereignisse werden in ihrem Schadensausmaß überbewertet.“

Beim Energietag stehen Experten ganztägig Rede und Antwort zu diesem Thema. Anhand einer Fotostrecke werden Explorationsmaßnahmen, Tiefbohrungen und Kraftwerksanlagen erläutert. Risiken werden offen angesprochen, jedoch wird auch der Nutzen dieser heimischen Energie-Ressource für die Bürger der Region wird herausgearbeitet.

Wer sich genauer über dieses Thema informieren oder beraten lassen will, trifft am 30. September beim Energietag auf dem Gelände des Autohaus Sporer auch auf die Mitarbeiter des Erdwärme-Projekts Weinheim.

Organisatorische Informationen zum Energietag 2012

Energietag 2012 in Weinheim am Sonntag, 30. September, 11 Uhr bis 17 Uhr im Autohaus Sporer an der B 3-Ortseinfahrt Lützelsachsen. Unternehmen, Dienstleister, Berater, Experten und andere Akteure stehen zur Verfügung, um interessierte Besucher zu informieren und zu beraten.

Angeboten werden unter anderem Probefahrten mit E-Bikes, E-Rädern und E-Rollern. Außerdem ist „Tag der offenen Tür“ bei der Biogas-Anlage des Bauernhof Großhans. Von 12 bis 16 Uhr werden dort stündlich Führungen angeboten, bei denen interessante Einblicke in die spannende Technik der Biogas-Anlage gegeben werden.

Es wird ein Shuttlebus-Service von der Feuerwehr Weinheim zwischen dem Autohaus-Gelände und dem Bauernhof Großhans angeboten. Es gibt Essen und Trinken und ein Kinderprogramm.”

Hoffest als finanzielle Hilfe - Bauerhofkindergarten Marbacherhof e.V.

Feiern für den Selbsterhalt

Hirschberg/Weinheim, 20. September 2012. (red/pm) Der Bauerhofkindergarten Marbacherhof e.V. lädt ein zu einer Informationsveranstaltung mit anschließendem großen Hoffest, Spiel und Livemusik am 29. September ab 14:00 Uhr.

Information des Bauernhofkindergarten am Marbacherhof e.V.:

“Nachdem es lange Wochen etwas ruhiger um uns geworden ist, melden wir uns hiermit zurück. Der Bauernhofkindergarten am Marbacherhof e.V. ist inzwischen als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Wie Sie sich sicher erinnern, hatten wir angestrebt, unser Projekt, einen Bauernhofkindergarten am Marbacherhof zu gründen, mit einer Teilfinanzierung der Gemeinde Hirschberg zu realisieren. Unser Vorhaben fand zwar viel Zustimmung im Gemeinderat, es konnte sich aber im April in diesem Jahr keine Mehrheit zu einer Teilfinanzierung finden. Die Mehrheit im Gemeinderat sah den Bedarf an unserem Angebot nicht gegeben. Unserem Antrag, durch den Bürgermeister, Herr Just gestellt, fehlte am Ende eine Stimme für eine einfache Mehrheit und wurde damit abgelehnt.

Teilfinanzierung für den Bauernhofkindergarten vom Gemeinderat abgelehnt

Damit blieb die für uns notwendige Teil-Finanzierung durch die Gemeinde aus und wir mussten zunächst einmal gründlich beraten wie es weitergehen kann. Damit sind wir auch derzeit noch ergebnisoffen befasst, mit dem Ziel andere Finanzierungsmöglichkeiten, zu finden.
Trotzdem wollten wir nicht untätig sein! Daher haben wir bereits vor einiger Zeit begonnen ein Hoffest am Marbacher Hofzu planen.

Wir finden: zum Feiern gibt es immer einen Anlass und Feste machen gute Laune, davon kann keiner genug haben. Zumal Hoffeste am Marbacher Hof bereits in der Vergangenheit mit großem Zuspruch stattgefunden haben (zuletzt im Jahr 2008). Wir freuen wir uns ganz besonders, mit unserem Verein die Familie Kneier-Jost zu unterstützen, dass diese Tradition wieder aufleben kann. Wir wollen das Hoffest auch nutzen, um uns als Verein der Öffentlichkeit vorzustellen und den Marbacherhof als möglichen Ort eines zukünftigen Kindergartens zu präsentieren.

Neben der wunderbaren Umgebung, die alleine schon Wandern und Spazieren einlädt, bieten wir Spiele, eine Strohballen-Hüpfburg, eine Bauernhof-Ralley mit Preisen und Ponyreiten an. Für Essen und Trinken sorgen wir mit Kaffee und Kuchen, kalten Getränken und „Die rollende Pizza“ von Herr und Frau Link bietet ab 17:00 Uhr verschiedene Pizzen für den etwas größeren Hunger an.

Livemusik sorgt für gute Laune

Im Rahmen des Festes wird es ausreichend Möglichkeiten geben, Informationen zu bekommen, Eindrücke zu sammeln und den Verein und seine Akteure kennen zu lernen. Wir stehen jederzeit zu Gesprächen zur Verfügung. Die Musikschule von Norbert Pöhlert aus Weinheim wird am Abend ab 19:00 Uhr mit Livemusik, quer durch Rock und Pop für gute Laune sorgen.

Das Fest findet am 29. September ab 14:00 Uhr auf dem Gelände des Marbacher Hofes, Obere Bergstraße 3 in Hirschberg-Großsachsen statt. Parkmöglichkeiten werden ausreichend vorhanden sein.”

In Oberflockenbach wird ein besonderer Gedenkstein enthüllt

“Granit trifft auf Sandstein”

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Ein Gedenkstein als Dorfmittelpunkt – und gleichzeitig echtes Flockenbacher Dorfprojekt. Der “echte” Odenwälder aus Granit ist Verdienst einer Gemeinschaftsaktion von engagierten Oberflockenbacher Familien. Quelle: Stadt Weinheim.

Weinheim, 14. September 2012. (red/pm) Er ist gut 500 Kilo schwer und garantiert ein echter Odenwälder. Er ist aus felsenfestem Granit und steht fest gemauert in der Erde. Der Stein erinnert an drei Jubiläen auf einmal – und er bildet jetzt den Ortsmittelpunkt des Weinheimer Odenwaldortsteils Oberflockenbach.

Information der Stadt Weinheim:

“Am Sonntag, 23. September, 11 Uhr wird vor der denkmalgeschützten Alten Schule ein neuer Gedenkstein enthüllt. Dass es ihn gibt, und dass man die Fläche drumherum immer mehr als belebten und beliebten Ortsmittelpunkt gestalten will, ist der Verdienst einer Gemeinschaftsaktion engagierter Oberflockenbacher Familien. Der Brocken erinnert an das 1000-jährige Bestehen des Dorfes „Fluhenbach“ und die Feier in diesem Jahr, aber ebenso an das Jahr 1912, in dem die Alte Schule gebaut worden ist.

Das frühere Schulhaus wird ja seit ein paar Jahren von Conny und Jens Schmitt bewohnt, den Juniorchefs des benachbarten Gasthauses „Zur Rose“. Und dann gibt es noch zu feiern, dass sich die „Rose“ seit 125 Jahren im Familienbesitz der Familie Schmitt befindet – also ganz schön viele Anlässe, ein kleines Fest zu feiern. Die Oberflockenbacher wollen am 23. September an der Alten Schule zunächst mit einem Glas Sekt anstoßen. Heimatforscher Gerhard Schmitt wird dann eine wie immer fachkundige Führung durchs Schulgebäude anbieten; wer will, kann dann in der „Rose“ weiterfeiern.

Die Idee eines Gedenksteines kam auf, als die „Rose“-Schmitts gemeinsam mit dem Ehepaar Doris und Gerhard Schmitt den Platz vor der Schule verschönerten; er gehört teilweise zum privaten Schulgelände und teilweise der Stadt. Carola Meyer, Ortschafts- und Gemeinderätin sowie Vorsitzende des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins, organisierte den Granitstein, Philipp Jungmann half beim Transport, zunächst in Gerhard Schmitts Garten, wo der Fels behauen und mit einem Metallschild versehen wurde – ein echtes „Flockenbacher“ Dorfprojekt also.

Der städtische Bauhof brachte dann den Stein und einen von der örtlichen CDU gestifteten Rosenbogen fest auf der Grünfläche an, so dass er am 23. September feierlich enthüllt werden kann.

„Der Platz soll ein richtiger Dorfmittelpunkt werden“

wünscht sich Gerhard Schmitt. Weitere Pflanzungen seien geplant, ebenso neue Sitzbänke und im nächsten Jahr soll der Dorfbrunnen, der im Moment noch zehn Meter weiter steht, ebenfalls in die Nähe des Gedenksteins gesetzt werden. Dann trifft Granit auf Sandstein, wie das im Odenwald so ist.”

Hilfsorganisationen trainieren Wassernotfälle am Weinheimer Waidsee

Übung für den Ernstfall

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Was hier nach Spaß aussieht, muss im Ernstfall sitzen: Auszubildende üben den Umgang mit Spineboard und Schleifkorbtrage. Quelle: Ralf Mittelbach/Feuerwehr Weinheim.

Weinheim, 14. September 2012. (red/fw) Wassernotfälle kommen immer wieder vor, auch in Weinheim. Daher ist es für die Hilfsorganisationen wichtig sich darauf vorzubereiten. Die Helfer vor Ort Einheit der Weinheimer Feuerwehr konnte für ihr Ausbildungsprogramm die DLRG Weinheim gewinnen.

Information der Feuerwehr Weinheim:

“Simon Stauffert und Andreas Starker begrüßten die Sanitätseinheiten der Feuerwehr Weinheim und Birkenau sowie des Technischen Hilfswerk am Waidsee. Die zwei Ausbilder der Weinheimer DLRG vermittelten in Theorie und Praxis das Thema Wassernotfälle. Nach einer theoretischen Einführung ins Thema, ging es zur Praxis an den See.

Hier bildeten sie Gruppen, die im Wechsel an verschiedenen Stationen ausgebildet wurden. Das Retten von Ertrinkenden sowie die medizinische Versorgung nach Ertrinkungsunfällen wurde an den Stationen geübt. Aber auch nützliche Tipps und vor allem Griffe hatten die Ausbilder parat, um sie den Teilnehmern für ihre Arbeit mit auf den Weg zu geben. Ein weiteres Thema war die Rettung mit Gerätschaften, die auch der Feuerwehr und dem THW zur Verfügung stehen.

So kamen auch ein Spineboard und eine Schleifkorbtrage zum Einsatz. Solche Übungen sind für alle Hilfsorganisationen wichtig um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Meistens kommt es zu nicht alltäglichen Situationen, bei denen die Helfer schnell entscheiden müssen, welche Rettung für das Unfallopfer die schnellste und schonendste ist. Bei den Übungen kann dies in Ruhe ausprobiert werden, so dass die Handgriffe beim Einsatz sitzen.”

"Pavillon-Aktion" zur Rettung des Waldpavillons

Lützelsachsener helfen sich gegenseitig

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Gemeinsame Sache: Lützelsachsener Bürgerinnen und Bürger, Handwerker, Jugendliche und Marktbetreiber retten den “wohl schönsten” Waldpavillon der Region. Foto: Stadtverwaltung Weinheim.

Weinheim, 14. September 2012. (red/pm) Es ist ein Zufall, aber ein passender: Während sich am Samstag, 15. September, im Rahmen des Freiwilligentages der Metropolregion Rhein-Neckar, überall in der Region Menschen sammeln, um ehrenamtlich Gutes zu tun, rettet Lützelsachsen seinen wohl schönsten Waldpavillon; Die Hütte war im Frühsommer unter anderem durch unzulässige Grillfeste arg strapaziert worden.

Information der Stadtverwaltung Weinheim:

“Zwischendurch bestand sogar die Gefahr, dass sie ganz abgerissen werden muss. Hoch über den Dächern und Weinbergen des Dorfes bietet der Untersitz einen sensationellen Blick in die Ebene.

Ortsvorsteherin Doris Falter ist es mit einem Aufruf im Juni aber gelungen, einige Helfer und Gönner zu finden, so dass jetzt die dringend nötige Sanierung der Waldhütte in Angriff genommen werden kann.

„Ich bin schon ein bisschen stolz, dass bei uns die Dorfgemeinschaft so gut funktioniert“,

freut sich die Ortsvorsteherin. Morgens um 9 Uhr geht’s los. Der Großsachsener Schreinermeister Arno Spilger hat ehrenamtlich die fachliche Leitung des Projekts übernommen. Er hat nach einer sorgfältigen Prüfung auch entschieden, dass der Pavillon nicht komplett abgetragen werden muss, sondern durchaus sanierfähig ist. „Es war aber höchste Eisenbahn, dass etwas passiert“, so der Handwerker, der am Sonntag auf eine Gruppe von Helfern zurückgreifen kann – darunter auch Jugendliche, die den Pavillon gerne für Treffen nutzen.

Tragende Balken und Holzlatten werden ersetzt, das Dach wird erneuert, die gesamte Waldhütte wird hergerichtet. Geld für das Holzmaterial steuerten Spender bei, die Ortsvorsteherin selbst nutzt die Erlöse aus der neulichen Heimataustellung des Museums. Lützelsachsener helfen sich gegenseitig: Gegen Mittag wird vom Frischemarkt Schröder ein Vesper zum Mittagessen zum Pavillon geliefert, um 15 Uhr organisiert Doris Falter einen abschließenden Umtrunk vor Ort, um sich bei allen zu bedanken. Die Gönner und Spender seien dazu herzlich eingeladen, sagt sie.”

Jan Jack Toppin aus Cavaillon wird im Rahmen des Weinheimer Herbstes geehrt

Ein besonderer Freund Weinheims

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Jan Jack Toppin – ältester Förderer und Begleiter der Städtepartnerschaft zwischen Weinheim und Cavaillon wird zur Eröffnung des Weinheimer Herbstes vom Bürgermeister geehrt. Quelle: Stadt Weinheim.

Weinheim, 14. September 2012. (red/pm) Es gibt wohl nur wenige Franzosen, die Weinheim und die Bergstraße so gut kennen, wie Jan Jack Toppin. Der 77-jährige gelernte Koch und Hotelier ist sowohl an Dienst- als auch an Lebensjahren der älteste Förderer und Begleiter der Städtepartnerschaft zwischen Weinheim und seiner provencalischen Heimatstadt Cavaillon.

Information der Stadt Weinheim:

“Auch an diesem Wochenende wird der lebensfrohe Südfranzose wieder in der Stadt sein, er gehört einer kleinen Delegation an, die zum Provence-Markt im Rahmen des Weinheimer Herbstes an die Bergstraße reist. Höre und staune, seit 50 Jahren kommt Toppin schon auf „Tour de Jumelage“ nach Weinheim. 1962 war das erste Mal, da war die Partnerschaft zwischen Weinheim und Cavaillon erst vier Jahre jung – und ein zartes Pflänzchen. Zu dieser Zeit gab es in der Region noch nicht allzu viele deutsch-französischen Partnerschaften. Weinheim mit seinem frankophilen Oberbürgermeister Rolf Engelbrecht war ein Vorreiter.

Oberbürgermeister Heiner Bernhard wird am Sonntag im Rahmen der Eröffnung des Weinheimer Herbstes die Gelegenheit ergreifen und den dienstältesten Partnerschaftler Cavaillons besonders zu ehren. Besondere Anlässe erfordern besondere Ehrungen, also wird Toppin offiziell zum „Besonderen Freund Weinheims“ ernannt. Der Senior aus der Partnerstadt ist der erste Träger dieser Auszeichnung.

Jan Jack Toppin war 19 Jahre lang Stadtrat in Cavaillon und in dieser Funktion bis 2008 Beigeordneter für Tourismus. Für sein Engagement erhielt er 1991 und 2001 Medaillen des französischen Tourismusministerium. Noch heute ist er Vize-Präsident des Office de Tourisme in Cavaillon. Bis heute ist er Mitglied des Stiftungsrats der Engelbrecht-Mitifiot-Stiftung und kümmert sich um die Weinheimer Stipendiaten während ihres Cavaillon-Aufenthaltes.

Sein Berufsleben verbrachte Jan Jack Toppin als Küchenchef und Hotelier im familieneigenen Hotel in Cavaillon. Er bildete eine ganze Reihe von Lehrlingen aus anderen Ländern aus. Darunter befand sich schon Anfang der 60er Jahre der Hemsbacher Tom Rücker, dessen Eltern den „Watzenhof“ betrieben haben. Bis heute gibt es eine enge Verbindung zwischen den Familien Toppin und Rücker. Im Rahmen von Koch- und Menüabenden hat der neue „Besondere Freund Weinheims“ in den letzten fünf Jahrzehnten vielen Bergsträßern die feine provencalische Küche näher gebracht.”

Nachbericht zum "Tag der offenen Tür"

Bürger informieren sich über ihre Feuerwehr

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Großes Interesse und Lob für die Feuerwehrfrauen beim “Tag der offenen Tür” der Feuerwehr Weinheim. Quelle: Ralf Mittelbach/Feuerwehr Weinheim.

Weinheim, 13. September 2012. (red/pm) Der Tag der offenen Tür der Feuerwehr Weinheim Abteilung Oberflockenbach lockte am vergangen Wochenende zahlreiche Besucher in das Feuerwehrgerätehaus in der Großsachsener Straße.

Information der Feuerwehr Weinheim:

“Gerade zur Mittagszeit konnte man sehen, dass sich die Bürgerschaft für ihre Feuerwehr interessieren, denn im Feuerwehrhaus war kaum noch ein Platz zu finden. Die Feuerwehr Oberflockenbach informierte über ihre Arbeit und stellte das Fahrzeug der Helfer vor Ort vor. Diese übernehmen medizinische Notfälle, um die medizinfreie Zeit bei Notfällen bis zum Eintreffen des Rettungsdiensts zu überbrücken.

Informationen rund ums Thema Brandschutz gab es auch und die Feuerwehr erklärte noch mal warum Rauchmelder wichtig sind, damit man sich bei einem Brand rechtzeitig in Sicherheit bringen kann. Auch die Feuerwehrfahrzeuge standen im Interesse und die Kinder freuten sich über eine Rundfahrt im Löschfahrzeug. Viele Feuerwehren und Hilfsorganisationen der Region waren bereits am Vormittag nach Oberflockenbach gekommen, denn da hatten die Floriansjünger ein bayrisches Frühstück organisiert.

Die kleinsten Gäste hatten auch keine Langeweile, denn für sie hatte die Jugendfeuerwehr eine Spielstraße aufgebaut. Der Förderverein der Feuerwehr Oberflockenbach präsentierte sich ebenfalls mit einem Informationsstand und stellte seine Arbeit vor. Viel Lob ernteten die Feuerwehrfrauen für ihr umfangreiches Kuchenbuffet.”

Selbsthilfegruppe trifft sich am 26. September in Weinheim

Heidelberger Selbsthilfebüro bietet Hilfe für Angehörige von Demenzkranken

Weinheim/Heidelberg, 13. September 2012. (red/pm) Sich austauschen und voneinander lernen ist ein wichtiges Ziel der Selbsthilfegruppe von Angehörigen von demenzkranken Menschen, die vom Heidelberger Selbsthilfebüro und vom Pflegestützpunkt des Rhein-Neckar-Kreises in Weinheim ins Leben gerufen wurde.

Information des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis:

“Themen können zum Beispiel sein: Umgang mit demenzkranken Menschen, leistungsrechtliche Fragen, alters- und demenzgerechte Gestaltung von öffentlichen Räumen oder Entlastungsangebote für pflegende Angehörige.

Die Treffen finden regelmäßig jeden 4. Mittwoch im Monat statt. Das nächste Treffen ist am 26. September 2012, 15 Uhr in der Weinheim- Galerie, 2. Ebene, Raum 220 (Sozial- und Jugendamt). Interessierte sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Pflegestützpunkt in Weinheim unter Tel. 06221/522-2620.”

Work-Life-Balance – Themenabend „Stress“ in Weinheim

Schneller, höher, weiter in immer kürzerer Zeit

Weinheim, 13. September 2012. (red/pm) Nie fertig zu sein, immer noch etwas erledigen zu müssen, ist heute für viele Menschen ein bestimmendes Lebensgefühl. Für sich selbst bleibt angesichts all der Anforderungen im Beruf und im Privatleben kaum Zeit.

Information der Netzwerkfrauen Weinheim e. V.:

“Das Wort Stress ist in aller Munde, doch was genau ist Stress? Wodurch wird Stress ausgelöst? Hat Stress vielleicht auch etwas Positives, Sinnvolles, Nützliches?

„Wer etwas gegen das Gefühl der dauernden Überlastung tun möchte, muss zuerst lernen, seine persönlichen Stressquellen zu erkennen“, sagt Tanja Brunner, Mental- und Persönlichkeitstrainerin. Sie wird am 18.9.2012 als Referentin beim Themenabend „Stress“ der Netzwerkfrauen Weinheim neue Wege zur effektiven Stressbewältigung vorstellen. „Ziel ist es, die Balance zwischen Muss und Muße immer wieder aufs Neue zu finden und so frische Energie zu tanken“.

Beginn der des Themenabends „Stress“ im NH-Hotel Weinheim am 18.9.2012ist um 19.30 Uhr. Willkommen sind wie immer Gäste beiderlei Geschlechts, die sich für das Thema an sich interessieren oder die angenehm kooperative Atmosphäre des Netzwerks für Unternehmerinnen unverbindlich kennen lernen wollen.

50 auf einen Streich

Eine weitere Gelegenheit, Einblick in die Aktivitäten des Netzwerks und seiner Mitglieder zu gewinnen, ist der 20.10.2012. Im Rahmen der Frauenwirtschaftstage 2012 stellen die mittlerweile 50 Unternehmerinnen ihre Firmen und Angebote im Modernen Theater Weinheim vor: Von 10.00 bis 13.00 Uhr gibt es Gespräche und Informationen bei Fingerfood und Sekt. Ein Yoga-Workout, eine Make-up-Beratung, ein Vortrag zum Thema Innen-Architektur und eine Verlosung zugunsten des Pilgerhauses Weinheim erwarten die Besucher und Besucherinnen. Eintritt frei!”

Alle Termine und Aktivitäten sind auf der Website der Netzwerkfrauen Weinheim nachzulesen:
www.netzwerkfrauen-weinheim.de